Donnerstag, 8. Mai 2014

Der Mann am Fenster

Der Mann am Fenster

Der alte Mann sitzt jeden Abend am Fenster und schaut auf die Straße. Er ist schon lange alleine und ohne fremde Hilfe nach draussen gehen kann er nicht mehr. Um noch etwas von seiner Umwelt mit zu bekommen sitzt er meist stundenlang so da und beobachtet seine Umgebung.
gegenüber von seinem Haus steht eine Autowerkstatt mit einem großen Autohof. Er kennt alle Autos die dort stehen, und ihm fällt sofort die kleinste Veränderung auf. Wenn ein Auto verkauft wurde oder auf einen anderen Platz gestellt worden ist, alle sieht er sofort. Er hat eine scharfe Auffassungsgabe.
Als der alte Mann eines Abends mal wieder so herrüber auf den Autohof guckt, fallen ihm zwei Männer auf. Die südländisch aussehenden Gestalten schauen sich komisch nach allen Seiten um, denkt der alte Mann. Dann plötzlich steuern die beiden Männer einen sehr teuren Wagen an. Sie gucken sich den Wagen eine Weile an, als dann der eine Mann rasch einen langen Stab herausholt. Der alte Mann kann nur zusehen wie die beiden Männer das Auto aufmachen, einsteigen und wegfahren. Im ersten Moment ist er geschockt, doch dann denkt er nur, dass er seinen Nachbarn anrufen muss und ihm sagen, was sich gerade zugetragen hat.
Als der Nachbar sich am anderen Ende der Leitung meldet, sagt der alte Mann ganz aufgeregt: " Herr Maiwald! Ihnen wurde gerade ein Auto gestohlen, ich habe es mit eigenen Augen gesehen." " Was, das gibt es doch gar nicht. ich muss sofort die Polizei anrufen." sprach Maiwald und hatte auch schon aufgelegt.
Fünf Minuten später klingelt es bei dem alten Mann, der immer noch sehr aufgeregt war. " Ja, Hallo. Hier Fritsch." " Ja, hier ist noch einmal Maiwald. Herr Fritsch, alles in Ordnung. ich habe gerade einen Anruf bekommen. Ich hatte ganz vergessen, daß ich selber eine Firma beauftragt habe, mir einen Wagen zu stehlen.
Ich wollte doch mal sehen ob man mir so einfach einen Wagen stehlen konnte. Das Auto wird gleich wieder auf meinem Hof stehen." "Herr Maiwald. Ich bin nicht mehr der Jüngste. Ich hätte einen Herzinfarkt kriegen können. Das ist ja besser als Fernsehen." " Vielen Dank, Herr Fritsch. Ihnen entgeht aber auch nichts. Was halten sie davon, wenn ich ihnen ein kleines Taschengeld gebe, wenn sie die Augen ein bisschen offenhalten und aufpassen, dass nichts Unrechtes auf meinem Hof passiert." Der alte Mann, der nur eine kleine Rente bekam freute sich darüber. Von nun an wurde jede Minute, die der alte Mann am Fenster saß bezahlt und für ihn zum Vergnügen.










Stehlen muß gelernt sein




Weihnachtsmärkte sind für ihn wunderbar. Für Marvin Hansel. Ein Taschendieb wie er im Buche steht. Marvin war früher auch mal anständig gewesen und hat nicht die Geldbörsen anderer Leute geklaut.
Alles hat damals damit angefangen, daß Marvin im Variete war und dort ein Zauberer den Leuten Sachen aus den Taschen nahm ohne das sie es merkten. Er war so begeistert davon, dass er ein halbes Jahr lang auf eine Zauberschule gegangen war. Dort hat er die Fähigkeit, andern was wegzunehmen, gelernt. Wie gesagt, Weihnachtsmärkte mag Marvin, denn dort ist alles dicht gedrängelt und keiner ist so richtig aufmerksam. Es macht ihm Spaß, das Klauen. Der Reiz des Verbotenen, die Gefahr erwischt zu werden, und dann hinterher der Lohn, das Geld. Alles das findet er toll am Taschendiebstahl.
Am ersten Advent geht Marvin über den großen Weinhnachtsmarkt in Nürnberg. Die erste Geldbörse hat er schon jemand entwendet. Er schlendert über den Markt und schnappt da und dort zu. Mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit entledigt er seine Opfer ihrer Geldbörsen.  Er hat schon so vier oder fünf Brieftaschen geklaut, als er denkt es könnte reichen. Er geht weiter und will sich eine ruhige Ecke suchen, wo er die Moneten zählen kann, die er stiebitzt hat. Es sind sehr viele Menschen auf dem Weihnachtsmarkt, und er kommt nur sehr langsam voran. In dem dichten Gedränge stößt er mit dem einen oder anderen zusammen. Mit einem richtig. Der Mann entschuldigt sich und fragt noch ob alles in Ordnung sei und geht dann schnell weiter.
Endlikch ist Marvin in einer abgelegenen Straße und hat schon richtig Vorfreude, wenn er an seine Beute denkt. Aber als er seine Errungenschaften hervorholen will, merkt er das nichts mehr in seinen Taschen drin ist, selbst seine eigene Geldbörse ist geklaut worden. Da erinnert er sich an den Zusammenstoß mit dem Mann, der noch gefragt hatte ob alles in Ordnung sei. Der große Marvin Hänsel, zeichens Taschendieb ist das erste Mal in seinem Leben selbst bestohlen worden, ohne das er es gemerkt hat. " Kompliment, Herr Kollege," sagte er leise und muß selber schmunzeln. 

Einsame Insel

Einsame Insel

Als ich aufwachte auf dieser Insel sah ich als erstes kilometer langen Strand. Ich spürte den heissen Sand., und ich schmeckte das Salzwasser auf meinen Lippen. Ich wußte nicht wie lange ich schon hier gelegen hatte, aber ich fühlte mich einfach kraftlos. Eine kühle Brise überflutete meinen Körper und ich hörte wie die Wellen ans Ufer schwappten. Ich hörte ein paar Vögel laut aufschreien. Die Sonne stand hoch am Himmel und ich sah kein einziges Wölkchen. Ich schleppte mich langsam weiter auf den Strand rauf. Ich versuchte aufzustehen, aber ich hatte nicht genug Kraft. Vor lauter Erschöpfung schlief ich noch einmal ein. Als ich Stunden später wieder wach wurde, fing es schon an zu dämmern. Bald würde die Nacht eintreten, und ich wußte nicht wo ich war. Ich versuchte nochmals aufzustehen und dieses Mal hatte ich genügend Kraft mich aufrecht zu halten. Was war passiert, ich konnte mich einfach nicht erinnern. Ich überlegte und mir fiel plötzlich ein,  daß ich auf diesem Schiff war. Wir hatten ein Unwetter und das Schiff war gekentert. Was war mit den anderen Passsagieren passiert? Ich rief ganz laut, vielleicht konnte mich ja jemand hören. Ich suchte mit den Augen den ganzen Strand ab, aber ich konnte niemanden ausfindig machen. Auch auf mein Rufen bekam ich keine Antwort. ich schaute mich überall um und ich sah die vielen Bäume, die in der Dämmerung etwas bedrohliches ausstrahlten. Ich mußte mir für die Nacht ein Unterschlupf suchen. Ehrlich gesagt hatte ich Angst überhaupt einen Schritt in die Finsternis zu machen. Vielleicht gab es ja eine Höhle oder etwas
anderes? Ich ging langsam am Strand entlang und schaute immer in die Richtung der Bäume. Ich hatte Durst, aber ich wußte wirklich nicht wo ich hier etwas zu trinken finden sollte. Nachdem ich etwas weiter gegangen war hörte ich plötzlich etwas rauschen. Ich ging dem Geräusch nach und sah plötzlich, das ein kleiner bach zwischen den Bäumen seinen Weg fand. Sofort lief ich zum Bach, legte mich flach auf den Boden und trank und trank. Nachdem ich meinen ersten Durst gestillt hatte, stand ich auf und suchte weiter nach einer Bleibe für die Nacht. Ich ging am Bachlauf hoch in der Hoffnung, dass ich die Quelle für diesen Bach fand. Links und rechts von diesem Bach standen überall Bäume. Ich ging immer tiefer in den Wald. Der Boden wurde immer felsiger je höher ich kam. Dunkel war es hier, mitten im Wald und ich hatte immer noch fürchterliche Angst. Immer wieder hörte ich Geräusche von Tieren, wobei ich die Geräusche keinem Tier was ich kannte, zuordnen konnte. Schließlich war ich von dem vielen Suchen so müde geworden, dass ich mich einfach auf den Boden legte und einschlief. In der Nacht wurde ich plötzlich durch ein lauten Schrei wach. Das Blut stockte in meinen Adern. Da, wieder ein Schrei, es war ein Schrei der Angst, der Todesangst. Und das Ganze war ganz in meiner Nähe. Ich ging dort hin, wo ich den Schrei vermutete. Plötzlich, ich traute meinen Augen kaum. Auf einer Lichtung sah ich ein Lagerfeuer brennen. Rings um das Feuer tanzten zehn Wilde, die dabei waren einen anderen Menschen zu quälen mit ihren Messerspitzen und ihren Lanzen. Die Wilden hatten Knochen durch ihre Nasen gezogen und hatten Röcke aus Palmzweigen an. Sofort dachte ich an Menschenfresser. Und tatsächlich sah ich später wie sie sich an den Menschen zu schaffen machten, von dem ich vorher noch die Todesschreie gehört hatte. Sofort dachte ich an Flucht, doch bevor ich mich richtig zurück ziehen konnte, knackte plötzlich ein Ast unter meinen Füssen. Die Wilden schauten sofort hoch und sahen mich. Mit wildem Geschrei stürmten sie in meine Richtung. Ich drehte mich schnellstens um und lief um mein Leben. Aber die Wilden kamen immer näher. Sie waren schneller als ich und holten mich immer mehr ein. Plötzlich fiel ich hin. Sofort standen die Wilden um mich herum. Sie bedrohten mich mit ihren Lanzen. Dann verlor ich das Bewußtsein. Als ich wieder aufwachte stand ich an einen Baum gefesselt, an der selben Stelle, wo der Mann gestanden hatte, an dem sich die Wilden schadhaft gemacht hatten. Sie fingen wieder an Ihren Tanz zu praktizieren und sie quälten mich mit ihren Messern. Meine Angst stieg ins Unermessliche.
Meine Hände zitterten, ich schwitzte, mein Herz raste.Ich wußte genau, was sie mit mir machen würden, schließlich war ich ja kurz vorher selber Zeuge ihres Rituals geworden. Immer wieder pisakten sie mich mit ihren Messerspitzen, nun mußte es soweit sein. Der größte von den Wilden stellte sich bereit. Ich betete, ich wußte schon gar nicht mehr wann ich das letzte mal gebetet hatte. Der Große hob die Lanze Gleich würde er den Todesstoß bei mir vollstrecken. Ich sah noch wie er dazu ausholte. Ich stieß einen Todesschrei aus. Ich schrie und schrie. Ich war schweißgebadet. ich schrie wie am Spieß. Plötzlich ging das Licht an. Ich wachte auf. " Was ist denn los mein Junge? Hast du schlecht geträumt?" Ich schaute mich im Zimmer um und sah meine Mutter im Zimmer stehen und ich sagte nur: " Was für ein Albtraum"  
















































Mittwoch, 7. Mai 2014

Ein Koffer auf Reise





Ludger war von München bis Hamburg unterwegs im ICE. Er hatte den Koffer ins Gepäckfach getan. Als der Zug in einem Bahnhof anhielt stieg eine junge Frau dazu, die sich in Ludgers Abteil setzte. Ludger sah sofort, das die junge Frau einen ähnlichen Koffer wie er dabei hatte. Die junge Frau blieb etwa eine halbe Stunde im Zug. Kurz bevor der Zug anhielt, musste Ludger einmal nötig auf die Toilette. Als er wieder zurück auf seinen Platz kam, guckte er kurz nach seinem Koffer und bemerkte, dass die junge Frau ausgestiegen war. In hamburg angekommen nahm er seinen Koffer und ging in die Stadt, zum haus seiner Mutter, die er in seinem Urlaub besuchen wollte. Nachdem er seine Mutter begrüßt hatte ging er in das Besucherzimmer indem er immer schlief, wenn er seine Mutter besuchte. Er legte seinen Koffer auf das Bett und öffnete ihn. Er bekam einen tüchtigen Schreck, denn es kam als erstes ein BH zum Vorschein. Sofort dachte er an die junge Frau, die ausgestiegen war, als er auf Toilette war im Zug.
Ludger war sehr besorgt, ob er seinen Koffer wohl wieder bekam. Wenn nur Kleidung im Koffer gewesen wären, dann hätte er sich nicht so viele Sorgen gemacht, aber er hatte alte Fotos von seinem Vater in dem Koffer, die er seiner Mutte mitbringen wollte. Es waren  nur Einzelstücke von seinem Vater, der vor gut einem Jahr gestorben war. Wenn er den Koffer nicht wieder bekommen würde, hätten seine Mutter und er kein Bild von seinem Vater. Es gab nur noch diese fünf Bilder, die sich im Koffer befanden.
Er wollte drei der Bilder seiner Mutter schenken, und zwei wollte er selber behalten. Als er seiner Mutter erzählte hatte, dass er einen fremden Koffer mitgebracht hatte, weinte sie." Jetzt haben wir kein Andenken an deinen Vater." Seine Mutter tat ihm leid, so das er überlegtewas er tun konnte. Als erstes guckte er sich den ganzen Koffer genau an, und auf einmal fand er ein kleines Täschchen in dem Koffer. Er nahm die kleine Tasche heraus und machte den Reissverschluss der Tasche auf. Es kam ein Blick der Erleichterung in sein Gesicht. In dem Täschchen befand sich ein Zettel, auf dem eine Adresse stand. Daraufhin schrieb Ludger der jungen Frau einen Brief  indem er darum bat, das sie ihm seinen Koffer doch bitte zuschicken möchte und gleichzeitig schickte er über die Post den Koffer der jungen Frau, an die im Koffer gefundenen Adresse.
Ein paar Tage später bekam Ludger Post von der Frau, aber sein Koffer war nicht dabei. Sie bedankte sich in dem Brief für den Koffer den er ihr zugeschickt hatte, aber es tat ihr leid, sie hatte seinen Koffer im Bahnhof abgegeben. Daraufhin rief er im Bahnhof dort an und fragte nach seinem Koffer. " Ja, sagte der Bahnbeamte, sie hätten einen Koffer hier gehabt, aber da sich erst niemand gemeldet hatt, hatten sie den Koffer zur Polizei gebracht. Aber dort vor Ort sei keine Polizei, so das wir den Koffer in die nächste Kreisstadt gebracht hätten." Als Ludger in der Kreisstadt bei der Polizei anrief bestätigten die Polizeibeamten, dass sie einen Koffer vom Bahnhof bekommen haben. Die Polizeibeamten wollten den Koffer mit der Post nach Hamburg zu der Adresse von Ludgers Mutter schicken.
Ein paar Tage später meldete sich eine jüngere Frau bei Ludgers Mutter und sagte durch das Telefon dass sie einen Koffer zugeschickt bekommen hatte, der ihr aber nicht gehören würde. Der Postbote hatte sich doch schon öfter vertan, weil wir den gleichen Namen und in der gleichen Strasse wohnen. Nur die Hausnummer war anders. Ludger ging die Straße hinunter und holte seinen Koffer von der Frau ab. " Vielen Dank, sagte Ludger zu der Frau. So war der Koffer über vielen Umwegen doch noch an der richtigen Stelle angekommen. Was waren beide froh, so wohl Ludger aber auch die Mama, als die Bilder auf dem Stubenschrank standen. Jetzt hatten beide wenigstens ein paar Bilder von ihrem toten Vater und Ehemann.
Und wie die Bilder zu seiner Mutter gekommen waren, dass würden beide glaube ich nie vergessen.   





















Familie



Familie ist das wichtigste im Leben,
dafür würde ich alles geben,
hat man irgendein Problem,
die Familie löst es, sie wird zusammen stehen.

Jedes Kind kann von Glück sagen,
wenn sie Vater und Mutter haben,
denn die Liebe, die einem die Eltern geben,
findest du nicht woanders in deinem Leben.

Etwas später, wenn du selber hast Frau und Kind,
sieht man wie die Zeit verrinnt,
das Leben wird nicht ewig gehen,
drum lasst uns zueinander stehen.

Bist du dann schon Oma und Opa,
und liegst mit deinem Enkel auf dem Sofa,
dann gibst du die Liebe weiter,
und du stehst schon höher auf der Lebensleiter.

Dann sind die eigenen Kinder für einen da,
Und sie besuchen dich ein ums andere mal,
und man freut sich wenn sie nett sind geworden,
dann können alle froh gehen in das Morgen.

Wenn man dann gestorben ist,
wirst du von allen sehr vermisst,
und viele Kinder wissen erst dann,
das die Eltern einem niemand erstzen kann.







Der Notruf



Klaus Bischof arbeitet schon lange als Telefonist. Er ist bei einem Versandhaus angestellt und nimmt Bestellungen auf. Er liebt den Kontakt mit anderen Leuten, und ist immer freundlich und sehr offen mit seinen  Kunden. Er muß viele Anrufe  am Tag entgegen nehmen, aber das macht ihm auch Spaß. Meistens arbeitet er Tagsüber, aber ab und zu sitzt er auch Nachts für seinen Arbeitgeber in der Leitung. Es war mal wieder eine Nacht wo nicht so viel bestellt wurde, als plötzlich doch noch das Telefon bimmelte. Es meldete sich eine leise Stimme, eine Kinderstimme, die sagte: " Ich glaube es sind Einbrecher in unserem Haus. Ich habe Angst." " Wo bist du jetzt genau, Junge." " Ich habe mich im Badezimmer eingeschlossen, meine Eltern sind ausgegangen." " Weißt du wo du wohnst? Ich meine kennst du deine Adresse?" Der Junge sagte dem Telefonisten seine Adresse. Der Telefonist sagte dem Jungen dass er auf keinen Fall die Badezimmertür öffnen sollte und rief dann die Polizei an. Der Telefonist hatte bange Minuten, ob die Polizei auch rechtzeitig kommen würde zu dem Jungen. Die Polizei rief den Telefonisten  zurück, das die Einbrecher geschnappt und der Junge wohl auf sei. Der Mann war überglücklich.
 Am nächsten Tag bekam er noch einen Anruf von den Eltern des Jungen, die sich herzlich bei dem Mann bedankten. Die Mutter hatte einen Tag zu vor etwas bestellt bei ihm und deswegen hatte der Junge bei dem Mann angerufen. Die Nummer war gespeichert im Telefon.

Frühling in der Stadt



Die Innenstädte sind wieder mit Menschen voll,
denn die Leute finden es wirklich toll,
das man draußen wieder mehr Zeit verbringt,
darauf freut man sich fast wie eien Kind.

In den Straßen sitzen draußen die Leute,
die meisten ein Eis essen heute,
denn bei diesem schönen Frühlingswetter,
schmeckt ein Eis doch wirklich lecker.

Bei einem kleinen Bummel durch die Stadt,
so mancher beim Einkaufen ein Schnäppchen macht,
und auch ein Tässchen Kaffee im Stehen,
da kann man doch kaum widerstehen.

Bunte Schaufenster laden ein zum Kaufen,
die Leute schon mal zum Springbrunnen laufen,
der auf dem Marktplatz steht,
und eine kühle Wasserbrise zu den Leuten weht.

T-Shirt Wetter ist den ganzen Tag lang,
die Winterjacken hängen ab jetzt wieder im Schrank,
die Leute wieder kurze Hosen und Röcke tragen,
und die Cabrios wieder über die Straßen jagen.

Fahrradfahrer sieht man nun wieder öfter fahren,
Radtourismus wurde größer in den letzten Jahren,
es ist ja auch eine gesunde Art sich fortzubewegen,
dieses ist durch Studien auch zu belegen.

Auch Jogger kann man häufig sehen,
so ist das Leben wieder schön,
wenn Alle wieder vor die Haustür gehen,
so kann man beruhigt in die Zukunft sehen.