Montag, 10. Februar 2014
Tödliche Angst
Die Villa von Paul Hofmann lag sehr ruhig am Berge. Herr Hofmann hat viele Neider. Er hatte sich nichts selber aufgebaut, sondern alles von seinem Vater in den Schoß gelegt bekommen. Sein Vater war es der die Firma zu dem gemacht hat was sie heute war. Paul Hofmann hat nur abgestaubt. Herr Hofmann ist ein kleiner unauffälliger Mann, der vor allem und alles Angst hatte. Wenn das Telefon klingelt, schreckt er hoch. Wenn jemand unerwartet die Tür seines Büros aufmacht, hält er schützend die Hände vor das Gesicht. Aber besonders viel Angst hat er zu Hause. Deswegen hat er eine Alarmanlage am Haus und die neuesten Sicherheitsschlösser. Ganz schlimm ist es Nachts. Wenn er alleine zu Hause ist hört er jedes kleine Geräusch und vermutet immer einen Einbrecher. Seine Frau, die natürlich um die Angst ihres Mannes weiß, will sich dieses zu Nutze machen. Sie hatte ihn sowieso nur wegen seines Geldes geheiratet, und wieso soll sie bis zum natürlichen Ableben ihres Mannes warten.
Sie will ihm so viel Angst einjagen, daß dieser einen Herzinfarkt bekommt und nicht mehr davon erholt. Sie weiß nur noch nicht wie. Sie überlegt tagelang, bis ihr endlich eine Idee kommt. Paul Hofmann ist mal wieder alleine zu Hause. Seine Frau ist zu einer Sitzung in der Stadt und kommt erst spät in der Nacht zurück. Inge Hofmann weiß genau, das ihr Mann erst um 0 Uhr ins Bett geht. Herr Hofmann liest den ganzen Abend ein spannendes Buch. Immer iweder schreckt er hoch, wenn er draussen Geräusche hört. Es ist schon bald 23.50 Uhr. Plötzlich klingelt das Telefon Paul Hofmann schreckt zusammen. Noch während das Telefon klingelt fällt der Strom aus. Es ist stockfinster. Herr Hofmann kriegt kaum noch Luft vor Angst. Krach wie bei einem Gewitter. Donnergeräusche schallen durch den ganzen Raum. Bei jedem Donner schreckt Paul Hofmann zusammen. Sei Herz rast. Er hat Beklemmungsgefühle. Das Licht fängt an zu flackern, er hört eine Fensterscheibe die kaputt geht. Er bekommt immer mehr Angst. Teilweise stockt ihm der Atem. Er hört lautes Gelächter, ein schauriges Lachen. Er hört wie eine Motorsäge angeschmissen wird. Er denkt an einen Horrorfilm, den er mal als Jugendlicher gesehen hat. Immer wieder flackert das Licht. Der Donner hört nicht auf. Er hört laute Schritte. Die Tür wird aufgeschmissen und in einer Nebelwand, die mit Licht durchflutet wird steht ein großer Mann mit einer Pistole und zielt auf Paul Hofmann. Das gibt ihm den Rest. Sein Herz bleibt stehen. Er kriegt keine Luft mehr und fängt an zu röcheln. Er fällt tod zu Boden. Inge Hofmann war es die die Stromversorgung so manipuliert hat das dieser Effekt des Flackerns entstand. Sämtliche geräusche waren vom Band und der Mann in der Tür war eine Puppe die präpariert war. Die Angst ihres Mannes hat sie sich zu Nutze gemacht. Als sie nach Hause kam sah sie auf ihren toten Mann und sagte: " Und so einen Angsthasen habe ich geheiratet." Später war sie aber von der Polizei festgenommen worden, die die Tricks von Inge Hofmann schnell durchschaut hatten. Anstatt wie geplant das Erbe nun antreten zu können, mußte sie in das Gefängnis. Das hatte sie nun davon.
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