Mittwoch, 12. Februar 2014

Gut das es Blacky gibt




Blacky ist ein ausgebildeter Blindenhund. Klaas de Brink ist sein Herrchen. Klaas war nicht immer blind. Erst mit zwanzig konnte er durch eine Krankheit nicht mehr sehen. Damals, es ist jetzt auch schon fünf Jahre her, bekam er von seinen Eltern, Blacky geschenkt. Blacky war ein ständiger Begleiter von Klaas. Klaas ging auch mit Blacky alleine einkaufen. Als sie wieder einmal auf den Weg zum Discounter waren, hörte Klaas lautes Gelächter. Die Stimmen kamen immer näher und plötzlich wurde es leiser. Klaas wußte nicht wo die Stimmen auf einmal hin waren. Auf einmal merkte er, dass aus seiner hinteren Hosentasche sein Geldbeutel gezogen wurde. Er machte noch Versuche etwas dagegen zu unternehmen, aber die Diebe hatten schon das Weite gesucht. Plötzlich kam ihm ein Gedanke. Blacky kann vieles machen. Er versuchte etwas mit Blacky. " Blacky, lauf den Dieben nach und dann komm wieder zu mir zurück. Merk dir wo sie wohnen. Lauf schon."
Blacky bellte einmal und lief dann von seinem Herrchen weg und lief den Dieben hinterher. Es dauerte keine zehn Minuten und dann war Blacky wieder bei seinem Herrchen. "Und hast du dir gemerkt wo sie wohnen?" Blacky bellte zwei mal. Klaas de Brink wusste was er zu tun hatte. Er ging mit Blacky auf die nächste Polizeistelle und erzählte dort dem Dienststellenleiter was ihm gerade passiert und das er Blacky hinterher geschickt hat. Der Polizist war sehr skeptisch, das der Hund den Weg behalten hat. Der Polizist ging aber trotzdem mit, aber er hatte wenig Hoffnung das Klaas sein Geld wieder sehen würde. Aber Blacky blieb kein Mal stehen, aber plötzlich blieb er vor einem Haus stehen und bellte. " Ist es hier, Blacky?" Und Blacky bellte noch einmal. Der Polizist klingelte an der Haustür und ein junger Mann öffnete die Tür. Als er den Polizisten sah und Klaas mit dem Hund wollte er die Tür schnell wieder zu machen. Aber der Polizist stellte schnell seinen Fuß zwischen die Tür und es stellte sich etwas später wirklich heraus, dass es sich um die Diebe handelte. Der Geldbeutel lag auf dem Tisch und das Geld lag daneben. Es fehlte kein einziger Cent. Der Polizist staunte nicht schlecht und gab Blacky später einen Knochen als Belohnung.
Klaas wußte schon immer das Blacky ein besonderer Hund war. aber jetzt konnte er sagen:" Wie gut das es Blacky gibt." Und er streichelte seinen Hund liebevoll. Und Blacky wedelte mit dem Schwanz.







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