Mittwoch, 18. Juni 2014
Sommerspaß
Es ist endlich wieder Sommerzeit,
und wie jedes Jahr sind wir bereit,
für die schönsten Wochen im Jahr,
Urlaub zu machen ist doch klar.
Wenn die Sonne hoch am Himmel steht,
die Familie gern ins Freibad geht,
dort ist im Sommer immer etwas los,
und das Eis schmeckt hier einfach grandios.
Die Sonne scheint den ganzen Tag,
oh wie ich diese Wärme mag,
man kann so viel im Garten machen,
die Menschen sind ganz oft am Lachen
Im Garten wird ganz oft gegrillt,
und kalte Getränke unsern Durst stillt,
und bei Bratwurst und Pfeffersteak,
keiner bevor es dunkel wird, wieder geht.
Man spielt Fußball im Garten,
auf ein Tor muss man nicht lange warten,
und während die Fußball WM in Brasilien ist,
niemand die deutsche Nationalmannschaft vergisst.
Und wenn Müller weiter so viele Tore macht ,
das deutsche Herz vor Freude lacht,
dann wird der Weg ins Finale nicht mehr so weit,
und es macht sich gute Stimmung breit.
Wer am Ende des Fußballturniers auch immer siegt,
Fußballfieber über Deutschland liegt,
und der Sommer wird uns wieder Spaß machen,
und viele können vor Freude herzhaft lachen.
Montag, 16. Juni 2014
Schiffsreise
Das Schiff lag im Hafen, und die Leute winkten den Passagieren, die an der Reeling standen, zu.
Jeden Augenblick musste der Riese aus dem Hafen ablegen. Karin und Berthold Michels treten zum ersten mal in ihrem Leben eine Schiffsreise mit einem Kreuzfahrtschiff an. Sie haben vor kurzem geheiratet, und dies ist die Hochzeitsreise, die von Hamburg bis New York geht. Ihre Flitterwochen sollten ein einmaliges Erlebnis werden. Die beiden frisch Verliebten bezogen ihre Kabine. Ein paar Kabinen weiter bezog eine andere junge Frau ihr Quartier. Es war nicht irgendeine junge Frau, sondern die Geliebte von Berthold Michels. Anja Rheker hat schon seit einem Jahr mit Berthold eine Affäre. Mit Karin ist Berthold seit zwei Jahren zusammen. Als er sie heiratete, waren seine Beweggründe nicht Liebe, nein er hatte es auf das Geld von Karin abgesehen. Als der Vater von Karin vor einem halben Jahr starb, machte sie eine beträchtliche Erbschaft. Ihr Vater besaß eine sehr grosse Marketingfirma, die er seiner einzigen Tochter hinterließ. Sie hatte keine Ahnung von dem Geschäft, und verkaufte sämtliche Rechte der Firma.
Auf dieser Schiffreise wollten Berthold und Anja, Karin beseitigen. Es musste wie ein Unfall aussehen, damit Bberthold das ganze Geld bekam, um mit Anja ein sorgenfreies Leben führen konnte. Der Unfall bzw. der Mord, sollte spät abends, wenn es dunkel geworden war und nur noch wenige Passagiere auf dem Deck waren passieren.
Karin und Berthold wollten abends viel und lange tanzen, bis in die Nacht hinein. Nachdem die frisch gebackenen Eheleute drinnen genug getanzt hatten, tanzten sie zu späterer Stzunde durch die offene Tür nach draussen. Dann ging alles sehr schnell. Karin tanzte rückwärts nach draussen, trat plötzlich auf irgendetwas und rutschte gegen die Reeling und stürzte in die Tiefe. Sofort ruft Berthold nach Hilfe. Und bis die ersten Leute kommen hat Anja noch eine Kleinigkeit zu tun. Sie musste die Nägel in den Holzboden schlagen und das umgebaute Skateboard schnell entfernen. Aber als die ersten Leute da sind, ist Anja noch in der Nähe und sie muss das Skateboard in einem Rettungsboot unter der Plane verschwinden lassen.
Was war passiert? Als Berthold mit Karin nach draussen tanzte, wusste er genau, dass an dieser Stelle das Skateboard stand, das Anja dort plaziert hatte. Auf diesem Skateboard befand sich Schmierseife. Karin trat auf das Skateboard, rutschte nach hinten mit dem Skateboard, das flacher war als andere, und ganz kleine Rollen darunter hatte. Dann rutschte sie mit dem Skateboard gegen die Nägel und fiel über die Reeling in den Atlantik.
Es war sofort ein Durcheinander auf dem Deck, draussen im Dunkeln, bis der Ehemann vom Kapitän befragt wird, was passiert ist. Berthold tat geschockt und erzählte dem Kapitän, dass seine Frau plötzlich das Gleichgewicht beim Tanzen verloren hat und er sie noch festzuhalten versuchte. Aber ich konnte sie nicht mehr halten. Er fing an zu weinen und sprach von einem schrecklichen Unfall.
Da wo Karin hinunter fiel, wurde alles abgesperrt. Als das Schiff in New York eingelaufen war und richtig angelegt ist ging Berthold Michels und Anja vom Schiff herunter und fühlten sich ziemlich sicher, dass jeder von einem Unfall weiter ausging. Doch plötzlich, als sie unten am hafen angelangt waren, kamen Polizisten auf sie zu und nahmen die beiden fest. Der Kapitän und seine Crew hatten das Skateboard im Rettungsboot gefunden, was Anja nicht mehr richtig verschwinden lassen konnte, ausserdem hatten sie Spuren von Schmierseife am Tatort entdeckt, und die Nägel haben sie auch gesehen. Der Polizist sagte zu Berthold und Anja:" Kein so schlechter Plan, aber leicht zu durchschauen. Mit dem Erbe wird es jetzt nichts, und damit in Saua und Braus leben, sondern stattdessen wartet Wasser und Brot auf sie im Gefängnis.
Die Villa mit dem geheimnisvollen Zimmer
Markus Reiter war wirklich gespannt auf sein Erbe. Letzte Woche bei der Testamentseröffnung hatte Markus erfahren, zum ersten, dass er eine Tante in Rostock hatte, die mit 80 Jahren verstorben ist, zum zweiten, dass er der Alleinerbe einer Villa ist. Auf dem Weg nach Rostock gingen ihm viele Dinge durch den Kopf. Warum wusste er nicht, dass er eine Tante hatte und wie sah die Villa aus, war sie gut erhalten, oder musste er viel Geld hinein stecken, um die Villa zu renovieren. Vielleicht fand er ja noch Fotos, Briefe ecetera von seiner Tante in der Villa. Seine Tante war die Schwester seines Vaters und hieß Evelin Reiter. Sie hatte nie geheiratet und hatte auch keine Kinder. Warum hatte sein Vater nie von ihr erzählt.
Fragen über Fragen, und keine einzige Antwort. Aber vielleicht würde er in der Villa Antworten kriegen auf seine Fragen. Als er an der Villa angekommen war, staunte er nicht schlecht. Die Villa war in einem hervorragenden Zustand. Er hatte von dem Rechtsanwalt seiner Tante am Tage der Testamentseröffnung die Schlüssel für die Villa bekommen. Er ging zum Eingang der Villa und schloss die Tür auf, langsam öffnete er diese. Als er hinein ging kam er aus dem Staunen nicht mehr heraus. Er stand in einer grossen Eingangshalle, die Lampen, der Fussboden, die Türen der angrenzenden Zimmer, alles vom Feinsten. An den Wänden hangen viele Bilder. Er ging von Zimmer zu Zimmer und hatte noch nie so gute Möbel in einem Haus gesehen. Als er in den ersten Stock angelangt war, sah es nicht anders aus, wie unten in der Villa. Die Räume waren alle mit teuren Möbeln ausgestattet. Ein Raum hatte er noch nicht gesehen, am Ende des Flures, aber als er in den Raum gehen wollte, blieb die Tür verschlossen. Er dachte erst, dass vielleicht die Tür klemmte, aber sie war richtig abgeschlossen. Er suchte vergeblich nach einem Schlüssel. Er fragte sich, warum die anderen Türen alle offen waren aber dieses eine Zimmer verschlossen. Gab es einen Grund dafür? Was verbarg sich hinter dieser Tür in diesm Zimmer? Hatte Tante Evelin, von der er nie in seinem Leben wusste, ein Geheimnis? Er musste unbedingt wissen, was sich hinter dieser Tür verbarg, das wollte schon seine Neugier so. Aber wie kam er an einen Schlüssel?
Er dachte an den Rechtsanwalt seiner Tante, vielleicht wusste er ja von einem Schlüssel ! Aber von einem Schlüssel wusste der Anwalt auch nichts. Markus rief darauf einen Schlüsseldienst an, die für ihn die Tür offen schliessen sollten. Als der Schlüsseldienst da war und an der Tür sich versuchten, war Markus überzeugt davon, dass er bald wusste, was hinter dieser Tür sich befand. Aber es sollte ganz anders kommen. " Also so etwas ist mir in meinem ganzen Berufsleben noch nicht vor gekommen, Herr Reiter. aber ich muss mich geschlagen geben. Es tut mir leid, aber ich kann die Tür nicht aufkriegen." Da kann man nichts machen, aber trotzdem vielen Dank für ihre Mühen. Schicken sie mir die Rechnung."
Markus wurde immer neugieriger, was konnte denn da so wertvolles hinter sein, dass sogar der Schlüsseldienst aufgeben musste, beim Öffnen dieser Tür des geheimnisvollen Zimmers.
Markus wollte erst einmal in Rostock in dieser Villa bleiben, und nach dem Schlüssel für das Zimmer in den anderen Räumen suchen. Es musste doch irgendwo ein Schlüssel versteckt sein. Er ging nach unten und wollte jeden einzelnen Raum nach dem Schlüssel absuchen. Aber wo er auch guckte er konnte keinen Schlüssel entdecken. Er war mutlos, als er fast jeden einzelnen Raum durchsucht hatte, als ihm plötzlich eine Idee kam. Er sah die vielen Bilder an der Wand hängen und er wollte hinter jedes Bild gucken, ob sich dort ein Schlüssel verbarg. Einen Schlüssel fand er nicht , aber hinter einem Bild fand er einen Tresor, der der in die Wand eingelassen wurde. Da konnte vielleicht der Schlüssel der Zimmertür drin sein, dachte Markus. Es musste schon etwas sehr wertvolles in diesem Zimmer sein, wenn die Tante den Schlüssel so gut aufbewahrt hatte, dachte er. An dem Tresor war ein Zahlenschloss, von dem man die Code-Nummer herausfinden musste. Wer wusste die Zahlenkombination von diesem Tresor? Markus wusste auf diese Frage keine Antwort. Plötzlich entdeckte er hinter diesem Bild einen Zettel. Auf dem Zettel stand ein Name und eine mehrstellige Zahl. Es sah so aus, als handelte es sich bei der Zahl um eine Telefonnummer. Markus tippte die Nummer in sein Handy, und wartete gespannt ob sich jemand meldete. Er wollte schon wieder auflegen, als sich eine dunkle Männerstimme meldete: " Ja, wen wollen sie sprechen?" Markus antwortete:" Spricht dort Herr Weber?" " Wer will das wissen." " Oh, entschuldigung hier spricht Markus Reiter. Ich bin der Neffe
von Evelin Reiter und habe ihre Telefonnummer hinter dem Bild in der Villa von Tante Evelin gefunden." Hallo, Herr Reiter, hier spricht Herr Weber. Ihre Tante hat mir von ihnen erzählt. Ich bin ein guter Freund von Evelin. Sie war sehr vorsichtig mit allem, aber wenn sie in das Zimmer gucken werden sie schon sehen. "
" Kennen sie denn die Zahlenkombination für diesen Tresor?" fragte Markus Herrn Weber . " Das sage ich ihnen bestimmt nicht am Telefon, wenn sie noch viel Zeit haben, bleiben sie dort wo sie jetzt sind, und ich werde in einer viertel Stunde bei ihnen seien. " " O.K. Ich bleibe in dem Haus und warte auf sie , bis sie da sind. Bis Gleich."
Markus war froh, dass der Herr Weber bald da sein würde, und er war schon sehr gespannt, was sich in dem Zimmer befindet.
Als Herr Weber in der Villa war, sprach er Markus direkt an:" Ihre Tante hat zwar ein grosses Geheimnis aus dem Zimmer gemacht, aber es ist nichts verbotenes darin, Markus. Aber es sind dort Sachen darin, die sehr wertvoll sind, und weil sie schon einmal ausgeraubt wurde, legte sie dieses sozusagen für sie, Markus, geheimnisvolles Zimmer an, und nur für sie. Sie verstand sich mit ihrem Vater nicht so gut, Markus. Aber Evelin war immer allein geblieben und sie hatte keine eigenen Kinder. Aber an sie Markus hatte sie immer gute Erinnerungen. Als sie kleiner ware, hatte sie noch Kontakt zu ihrem vater und sie hatte sie ins Herz geschlossen. Als der Kontakt dann abbrach , blieb ihr immer eines in guten Gedanken, was für ein lieber Junge sie waren. Und so beschloss sie, dass sie alles erben sollten." " Ich bin sprachlos," sagte Markus nur kurz." Das werden sie ja gleich sehen, nur eines vorweg, ihre Tante war sehr vermögend. Sie war selbständig und hatte ein Juweliergeschäft in der Stadt.
Aber nun möchte ich erst einmal den Tresor für sie öffnen, damit sie an den Schlüssel kommen um die Tür zum geheimnisvollen Zimmer auf zu bekommen."
Markus ging mit Herrn Weber in die obere Etage und stand nun vor dem Zimmer. bevor er aufschloss, sagte er zu Herrn Weber:" Das ist ja wie Weihnachten. Ich bin sehr gespannt." Als Markus Reiter die Tür öffnete und mit Herrn Weber in das Zimmer ging glaubte er seinen Augen kaum zu trauen. Ein grosses Klavier stand mitten im Raum, daneben stand eine Geige, auf einem Ständer, ein Cello und ein Contrabass. Aber nicht gewöhnliche Musikinstrumente sondern alles Raritäten. Die Geige war zum Beispiel eine echte Stradivarie.
Ausser den Instrumenten waren noch mehrere Schatullen mit wertvollen Münzen und Briefmarken in dem Zimmer. Markus kriegte den Mund nicht mehr zu. Außerdem waren noch viele Schmuckschatullen mit Schmuckstücken gefüllt. Als Markus sich ein bisschen beruhigt hatte fand er auf einem kleinen Sekretär
einen Umschlag. " Ist der auch für mich?" fragte Markus. "Ja, bitte lesen sie nur. Er ist von ihrer Tante." Markus machte den Umschlag langsam auf und las:" Lieber Markus. Du bist mein letzter Nachkomme. Du warst immer nett zu mir gewesen, und deshalb soll alles dir gehören, was ich in den Jahren gesammelt habe. Ich hoffe du bist heute immer noch so vernünftig wie früher. Pass gut auf das Haus und ihre Schätze auf. Eine bitte hätte ich allerdings noch. Ich würde mich freuen, wenn du das Juweliergeschäft weiter führen würdest. Herr Weber kann dir helfen. Er ist auch ein Juwelier und ein langjähriger Weggefährte von mir. Deine Tante Evelin."
" Herr Weber, sie sehen mich sprachlos. aber ich würde gerne das Juweliergeschäft meiner Tante weiterführen. Leider habe ich keine Ahnung von diesem Geschäft. Würden sie mir helfen Herr Weber?"
" Das würde ich sehr gerne machen. Ich helfe dir wie und wo ich kann, " sagte Herr Weber .
Und so wurde es gemacht. Und das geheimnoisvolle Zimmer ließ Markus so, wie er es vorgefunden hatte. Dadurch blieb es eine Villa mit einem geheimnisvollen Zimmer.
Sonntag, 15. Juni 2014
Die vermisste Madonna!
Die Kapelle steht am Ortsausgang der kleinen Gemeinde in Ostwestfalen. Einige Wanderer verlaufen sich in diesem Gotteshaus zum Beten. Aber ein Junge aus dem Dorf war jeden Tag in der Kapelle zum Beten, seit seine Mutter schwer krank geworden war, suchte er diesen stillen Ort auf. In der Mitte der Kapelle stand eine wunderschön aussehende Madonnenfigur. Der Junge mochte die Figur, schließlich war es ja auch die Mutter Gottes, die dort stand. Die Statue war schon ziemlich alt, aber der Junge fand diese Statue so faszinierend, dass er jeden Tag betete, dass seine Mutter doch bitte wieder gesund werden möge.
Eines Tages ging der Junge wie immer in die Kapelle um zu beten, aber als er die Kapelle betrat fiel ihm sofort auf, dass die Madonna nicht mehr da war. Der Junge fing sofort an zu weinen, und dachte sofort an seine Mutter. Wie sollte seine Mutter nun wieder gesund werden, wenn er nicht mehr zu der Mutter Gottes beten konnte. Als der Junge weinend die Kapelle wieder verlassen hatte, sprach ihn ein älterer Mann an:" Warum weinst du denn, Junge?" Und der Junge erzählte dem Mann dass seine Mutter krank sei und er immer zur Mutter Gottes für seine Mutter gebetet hatte, dass sie wieder gesund werden würde. Und der Junge glaubte nun, dass seine Mutter wohl nicht mehr lange leben würde, weil die Mutter Gottes nicht mehr in der Kapelle war.
Der Mann hatte die Statue aus der Kapelle mit in seine Werkstatt genommen, um sie zu restaurieren . Es würde eine Zeit dauern bis er mit der Arbeit an der Statue fertig war, aber die Leidensgeschichte des Jungen ging ihm so zu Herzen, dass er dike Absicht hatte die Statue in die Kapelle zurück zu stellen, und mit der Erneuerung der Madonna zu warten bis fest stand was mit der Mutter nun geschah.
Als der Junge am nächsten Tag wieder in die Kapelle zum Beten ging, stand auf einmal die Mutter Gottes als wäre sie nie weggewesen. Der Junge war nun wieder voller Hoffnung und er glaubte nun wieder, dass seine Mutter wieder gesund werden konnte.
Am Tag zuvor hatte der Mann von dem Jungen auch erfahren, dass die Mutter von dem Jungen kein Geld für den Arzt hatte. Als er wieder nach Hause ging standen zwei Fahrräder vor dem Haus. Er ging schnell ins Haus, um zu gucken ob jemand im Haus war, und tatsächlich der Mann saßen zusammen mit dem Arzt am Bett der Mutter. Der Mann beruhigte den Jungen und sagte ihm, dass alles gut werden würde.
Zwei Wochen später war die Mutter wieder gesund dank des Geldes von dem Mann, welches er eigentlich für die Statue benutzen sollte. Aber der Mann und die Gemeinde hatten eine tolle Idee. Um das geld zurück zu bekommen, kümmerten sich der Junge und die Mutter von nun an um die Kapelle und kriegten von der Gemeinde Geld dafür, und die ersdte Zeit ging die Hälfte des Geldes an den Restaurator um die Madonna wieder zu erneuern.
Und ein halbes Jahr später war die Madonna so schön wie schon lange nicht mehr. So hatte die Mutter Gottes gleichzeitig fielen geholfen.
Marvin und Donka ( Ein unzertrennliches Doppel)
Marvin und Donka (Ein unzertrennliches Doppel)
Donka ist ein kleiner Schäferhund. Bei seiner Geburt wird er von seinen damaligen Besitzern einfach ausgesetzt. Sie konnten sich einen Hund noch nicht leisten. Die Besitzer banden ihn an einer Autobahnraststätte einfach an einen Laternenpfahl fest.
Marvin, ein aufgeweckter Junge fand den süssen Hund und nahm ihn mit nach Hause. Da seine Eltern aber nicht viel Geld hatten, sagten sie dem kleinen Marvin, dass er den Hund nicht behalten durfte, sondern statt dessen sie den Hund in einem Tierheim abgeben müssten. Das taten sie dann auch. Der kleine Marvin war tief traurig, aber er konnte gegen diese Entscheidung nichts machen. Er hatte diesen Hund aber so in sein Herz geschlossen, dass er ihn jeden Tag im Tierheim besuchte. Der Hund war von Geburt an auf einem Auge blind, so dass sich nicht viele für diesen Hund interessierten.
Ein Jahr später war Donka immer noch ein Heimtier. Marvin besuchte ihn weiterhin jeden Tag doch es fiel ihm immer schwerer jeden Tag, weil er mitlerweile krank geworden war. Marvin hatte Diabetes bekommen. Er musste jeden tag sich selber spritzen und er war die erste Zeit müde, später gereizt und er fühlte sich oft nicht gut. Donka und Marvin waren richtige Freunde geworden. Aber Marvin wusste ja, dass er Donka nicht mit nach Hause nehmen konnte und er war sehr traurig seitdem. Sein Vater war ebenfalls sehr traurig. Einerseits, dass Marvin krank geworden war und zweitens, dass er Donka seinem Sohn nicht schenken konnte.
Doch plötzlich kam seinem Vater eine tolle Idee beim Fernseh gucken. Im Fernsehen sah er Abends einen Bericht über Diabetes und dabei brachten sie einen Filmausschnitt über einen so genannten Diabetikerhund.
Im Bericht sagten sie, dass man junge Hunde so ausbilden konnte, dass sie Unterzuckerungen bei dem Diabetiker sofort erkennen können und ihm so im Alltag eine grosse Hilfe sein könnten. Im Bericht heisst es auch, dass die Krankenkasse eventuell dem Diabetiker diesen Hund mit einer bestimmten Summe mit finanzieren könnten, wenn nicht genügend Geld in der Familie des Diabetikers vorhanden sei.
Der vater schrieb der Krankenkasse von dieser Idee, die er hatte, vielleicht konnte der Vater ja doch noch Marvin den Hund kaufen. Der Vater erzählte Marvin erst einmal nichts davon.
Ein paar Wochen später bekam der Vater Post von Marvins Krankenkasse.
Er ging mit Marvin zusammen zum Tierheim und besuchte Donka. Er sagte zu Marvin, dass er mit dem Tierheimleiter sprechen wolle. Der Vater öffnete den Brief von der Krankenkasse und zeigte dem Leiter des Tierheims den Brief und fragte:" Sehen sie eine Möglichkeit der Finanzierung des Hundes. Der Leiter sagte nur:" Wenn sie wollen, können sie Donka gleich mitnehmen. Marvin war jeden Tag hier im Tierheim, ein besseres Herrchen könnte ich mir wirklich nicht vorstellen als Marvin. Und die Finazierung ist ja auch geregelt. Ihre Krankenkasse hat das genehmigt, natürlich muss Donka noch einige Prüfungen bestehen, aber ich glaube das dieser Hund genau dafür geboren wurde, um Marvin in seiner Krankheit zu unterstützen."
Der Vater ging zu Marvin zurück und hatte glaube ich den glücklichsten Sohn auf dieser Welt, in diesem Moment, als er Marvin sagte, dass er Donka mit nach Hause nehmen konnte.
Ein paar Monate später hatte Donka die Prüfungen alle bestanden. Marvin und Donka waren von nun an ein unzertrennliches Doppel.
Donka ist ein kleiner Schäferhund. Bei seiner Geburt wird er von seinen damaligen Besitzern einfach ausgesetzt. Sie konnten sich einen Hund noch nicht leisten. Die Besitzer banden ihn an einer Autobahnraststätte einfach an einen Laternenpfahl fest.
Marvin, ein aufgeweckter Junge fand den süssen Hund und nahm ihn mit nach Hause. Da seine Eltern aber nicht viel Geld hatten, sagten sie dem kleinen Marvin, dass er den Hund nicht behalten durfte, sondern statt dessen sie den Hund in einem Tierheim abgeben müssten. Das taten sie dann auch. Der kleine Marvin war tief traurig, aber er konnte gegen diese Entscheidung nichts machen. Er hatte diesen Hund aber so in sein Herz geschlossen, dass er ihn jeden Tag im Tierheim besuchte. Der Hund war von Geburt an auf einem Auge blind, so dass sich nicht viele für diesen Hund interessierten.
Ein Jahr später war Donka immer noch ein Heimtier. Marvin besuchte ihn weiterhin jeden Tag doch es fiel ihm immer schwerer jeden Tag, weil er mitlerweile krank geworden war. Marvin hatte Diabetes bekommen. Er musste jeden tag sich selber spritzen und er war die erste Zeit müde, später gereizt und er fühlte sich oft nicht gut. Donka und Marvin waren richtige Freunde geworden. Aber Marvin wusste ja, dass er Donka nicht mit nach Hause nehmen konnte und er war sehr traurig seitdem. Sein Vater war ebenfalls sehr traurig. Einerseits, dass Marvin krank geworden war und zweitens, dass er Donka seinem Sohn nicht schenken konnte.
Doch plötzlich kam seinem Vater eine tolle Idee beim Fernseh gucken. Im Fernsehen sah er Abends einen Bericht über Diabetes und dabei brachten sie einen Filmausschnitt über einen so genannten Diabetikerhund.
Im Bericht sagten sie, dass man junge Hunde so ausbilden konnte, dass sie Unterzuckerungen bei dem Diabetiker sofort erkennen können und ihm so im Alltag eine grosse Hilfe sein könnten. Im Bericht heisst es auch, dass die Krankenkasse eventuell dem Diabetiker diesen Hund mit einer bestimmten Summe mit finanzieren könnten, wenn nicht genügend Geld in der Familie des Diabetikers vorhanden sei.
Der vater schrieb der Krankenkasse von dieser Idee, die er hatte, vielleicht konnte der Vater ja doch noch Marvin den Hund kaufen. Der Vater erzählte Marvin erst einmal nichts davon.
Ein paar Wochen später bekam der Vater Post von Marvins Krankenkasse.
Er ging mit Marvin zusammen zum Tierheim und besuchte Donka. Er sagte zu Marvin, dass er mit dem Tierheimleiter sprechen wolle. Der Vater öffnete den Brief von der Krankenkasse und zeigte dem Leiter des Tierheims den Brief und fragte:" Sehen sie eine Möglichkeit der Finanzierung des Hundes. Der Leiter sagte nur:" Wenn sie wollen, können sie Donka gleich mitnehmen. Marvin war jeden Tag hier im Tierheim, ein besseres Herrchen könnte ich mir wirklich nicht vorstellen als Marvin. Und die Finazierung ist ja auch geregelt. Ihre Krankenkasse hat das genehmigt, natürlich muss Donka noch einige Prüfungen bestehen, aber ich glaube das dieser Hund genau dafür geboren wurde, um Marvin in seiner Krankheit zu unterstützen."
Der Vater ging zu Marvin zurück und hatte glaube ich den glücklichsten Sohn auf dieser Welt, in diesem Moment, als er Marvin sagte, dass er Donka mit nach Hause nehmen konnte.
Ein paar Monate später hatte Donka die Prüfungen alle bestanden. Marvin und Donka waren von nun an ein unzertrennliches Doppel.
Neuschnee
Es war einmal ein kleiner Junge , der Mannfred hieß. Der wurde im Dezember, kurz vor Weihnachten ganz krank. Er war mit seiner Mutter beim Arzt gewesen und der hatte bei einer Blutuntersuchung Leukämie bei ihm festgestellt. Er war so sehr krank, dass der Arzt meinte, dass er vielleicht das Weihnachtsfest nicht mehr erleben würde. Davon hörten die anderen Dorfbewohner. Ein Freund von Mannfrederzählte den anderen das Mannfred noch nie Schnee gesehen hätte. " Und nun wird er wohl auch in seinem Leben kein Schnee mehr sehen."
Die Dorfbewohner setzten sich daraufhin zusammen und überlegten wie sie dem kleinen Mannfred helfen konnten. " Helfen können wir ihm wohl nicht mehr, aber mir fällt etwas anderes ein, sagte ein Dorfbewohner. Aber es kostet Geld. Also sammelten die Dorfbewohner Geld für den kleinen Mannfred " Das Geld müsste reichen, den Rest lasst mich mal machen."
Am 24 Dezember wacht der kleine Mannfred auf und macht die Rollläden auf und guckte erstaunt heraus. " Mami, Mami, was ist das, es ist alles weiss draussen." Die Mutter läuft in das Zimmer von Mannfred und lacht. " Das ist Schnee, Mannfred." Er sah die Dorfbewohner wie sie eine Schneeballschlacht veranstalteten und ein Schneemann hatten sie auch schon gebaut. Der Freund von Mannfred sagte:" Jetzt sieht er doch noch wie Schnee aussieht, Hurra." Plötzlich klingelt das Telefon und der Arzt war am anderen Ende der Leitung
und sagte zu der Mutter von Mannfred: " Es tut mir leid, ich weiß auch nicht wie mir das passieren konnte, aber es wurden die Blutproben von ihrem Sohn und einem alten Mann vertauscht. Ihr Sohn ist kerngesund. Der alte Mann wird wohl sterben, aber nach 98 Lenzen, kann er das auch beruhigt.
Die Dorfbewohner, die das hörten, lachten und sagten: " Kunstschnee ist zwar nicht wie richtiger, aber der Mannfred ist wieder gesund. Und so Gott will, wird er in seinem Leben noch sehr viel Schnnee zu Gesicht bekommen.
Samstag, 14. Juni 2014
Ein so genannter Arbeitsunfall
Maurer haben sich ohne Frage eine körperlich schwere Arbeit ausgesucht, aber sie ist auch sehr gefährlich, manchmal Lebensgefährlich. Klaus Rieder ist ein Maurermeister durch und durch. In der kleinen Stadt Uslar, hat er sich mit seiner Frau Karin, eine kleine Firma mit 18 Mitarbeitern aufgebaut. Früher, als sie ganz klein anfingen, um sich diese Firma aufzubauen, war er selber noch öfter auf der Baustelle um mitzuarbeiten. Heute fährt er zu den Baustellen, um zu gucken ob alles glatt geht, oder um zu gucken ob noch genug Steine oder Mörtel da sind, oder einfach zu sehen ob es den Arbeitern gut geht.
Sein Bester Freund Ralf Karger ist auch bei ihm angestellt. Aber das freundschaftliche Verhältnis zwischen den beiden war in letzter Zeit sehr angespannt. Besser gesagt die beiden verstanden sich überhaupt nicht mehr. Ralf war schon damals eifersüchtig auf seinen Freund Klaus, weil er das hatte, was Ralf vergönnt war, nämlich eine Frau und ein Bauunternehmen. Er wollte sich damals auch selbständig machen, aber ihm fehlte das nötige Kleingeld. Und er hatte nicht das Glück, wie Klaus, dass er eine gut betuchte Frau geheiratet hat.
Ralf Karger arbeitete zur Zeit an einer Baustelle in Uslar mit drei anderen Kollegen zusammen. Es war um die Mittagszeit, als sein Chef zu der Baustelle kam. Es wasr ein Neubau der drei Stockwerke bekommen sollte. Als Klaus Rieder aus dem Auto stieg, waren alle Arbeiter auf dem Gerüst am Mauern. Weil Ralf der Polier auf dieser Baustelle war, sprach Klaus ihn auch direkt an. " Was habt ihr denn den ganzen Morgen gemacht, sehr viel weiter seid ihr aber nicht gekommen." " Du hast immer was zu meckern," sagte Ralf zu seinem Freund. "Es haben alle fleißig gearbeitet, das kannst du mir glauben," nahm er auch seine Kollegen in Schutz. " Das resultat sieht aber ganz anders aus," konterte Klaus und sagte ausserdem: " Mir ist das schon länger aufgefallen bei dir, Ralf, die Poliere auf den anderen Baustellen schaffen immer mehr Leistung als du."
" Was willst du damit sagen?" erwiderte Ralf ärgerlich. " Ganz einfach, Ralf, wenn das so weitergeht, muss ich mich nach einem anderen Polier um sehen. Und werde dich kündigen, wenn du mit deinen Leuten nicht schneller wirst beim Arbeiten." " Du willst mich doch nur loswerden, weil wir uns nicht mehr so gut verstehen." " Komm mal vom Gerüst, Ralf. Ich möchte dich in der Baubude mal unter vier Augen sprechen." Ein paar Minuten später saßen sich die beiden in der Baubude gegenüber, und Klaus schimpfte sofort auf Ralf ein:" Wie konntest du meine Frau anfassen, du Schwein." " So hat sie es dir erzählt, Klaus. Dann muss es ihr ja sehr gefallen haben." Nachdem der Satz so eben ausgesprochen war, stand Klaus wie von der Tarantel gestochen auf und packte Ralf am Kragen. Es entstand eine wilde Prügelei, die erst aufhörte, als die Kollegen auf der Baustelle die beiden Kampfhähne trennen konnten. " Sie bloß zu das du Land gewinnst, Ralf. Sonst vergesse ich mich. Du bist fristlos gefeuert, und lass dich nie wieder in meiner Nähe blicken." Ralf suchte schnell das Weite, aber nicht ohne eine Drohung auszusprechen in Richtung seines Exchefs:" Das wirst du noch bereuen."
Ein paar tage später, als Klaus Rieder auf die Baustelle kam, die vor kurzem noch von Ralf geführt wurde, musste Klaus sich etwas auf der Baustelle angucken, dass er nur vom Gerüst aus sehen konnte, die Arbeiter hatten schon Feierabend, so dass er ganz alleine auf der Baustelle sich befand. Es war schon etwas finster, so dass er mit einer Taschenlampe, das Gerüst hoch gehen musste. Als er auf dem obersten Gerüst war hörte er unter sich ein Geräusch, er guckte nach unten und sah plötzlich Ralf, wie er das Gerüst hoch ging. Als Ralf neben Klaus auf dem obersten Gerüst angekommen war, fing Ralf gleich an Klaus zu beschimpfen. Er schubste ihn und Klaus machte einen Schritt nach hinten. Klaus schubste Ralf ebenfalls. Doch dann sah Klaus, dass Ralf weit ausholte. Er wollte Klaus feste nach hinten schubsen und sagte dabei:" Fahr zur Hölle, Klaus." Der wich aber Ralf aus und Ralf lief ins Leere und an Klaus vorbei. Ralf stürzte plötzlich durch das Gerüstbrett und fiel nach unten auf den Boden. Klaus wusste erst gar nicht was passiert war, ging schnell nach unten und guckte nach Ralf. Aber er war schon tot. Als die Polizei später am Unfallort war, klärte sich alles auf. Das Gerüstbrett war morsch.Ralf hatte vorher das heile Gerüstbrett ausgetauscht wie die Polizei durch Fingerabdrücke von Ralf ermittelte, und Klaus sollte druch Ralf seinen Schubser in den Tod stürzen. Klaus war geschockt und fragte: " Wer anderen eine Grube gräbt..." und dachte das geschieht Ralf ganz recht, er ist durch seine eigene Schuld durch " einen so genannten Arbeitsunfall" gestorben.
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