Sonntag, 22. März 2020

Eiskunstlaufen






    Eiskunstlaufen






Eva macht mit der Grundschule einen Ausflug zur Eissporthalle in Braunlage. Die meist 9jährigen Schüler sind noch nie Schlittschuh gefahren. Aber trotzdem freuten sich die meisten auf diesen Ausflug. Besonders Eva freute sich darauf. Sie hatte bestimmt jedem in der Klasse erzählt, dass sie später einmal Eiskunstläuferin werden wollte. Die meisten Kinder belächelten Eva deswegen. Vor allem Sonja. Sie mochte Eva nicht so gerne, weil Eva auch Interesse für Oliver zeigte, genau wie Sonja selber in Oliver verliebt war.
Als die Schüler am Tag des Ausfluges auf der Eisbahn standen waren alle sehr wackelig auf den Beinen. Sie taten sich alle schwer auf dem Eis. Aber am schwersten tat sich Eva. Gerade Eva, die doch später einmal Eiskunstläuferin werden wollte. Sie kam kaum vorwärts auf dem Eis. Die meisten Schüler lachten schon deswegen. Und Sonja sagte zu Eva hämisch: „ Und du willst einmal Eiskunstläuferin werden. Das ich nicht lache.“ Als Eva dann doch etwas zum Laufen kam auf dem Eis, rutschte sie plötzlich so unglücklich aus, so dass sie auf das Eis fiel. Sie hatte gleich große Schmerzen. Und das Ende vom Lied war, Eva hatte sich den Arm gebrochen. Der Lehrer brachte sie in ein Krankenhaus und sie bekam einen Gips für ihren gebrochenen Arm.
Als die Kinder am nächsten Tag wieder in ihrem Klassenraum saßen, saß Eva mit ihrem Gipsarm in der Klasse. Die anderen Kinder lachten über Eva, aber nicht Alle. Einige Schüler hatten auch Mitleid für Eva. Nur Sonja nicht. „ Du willst wirklich immer noch Eiskunstläuferin werden. Du kannst ja noch nicht einmal auf dem Eis stehen.“ „ Warte es nur ab, Sonja. Eines Tages bin ich Eiskunstläuferin.“ „ Das schaffst du nie, Eva, “ sagte Oliver. Und Oliver war von dem Tag an mit Sonja zusammen. Eva war sehr eifersüchtig auf Sonja. Aber sie sagte sich so nebenbei, wenn Oliver so spricht dann  hat er sowieso nichts für mich über. Am besten ich lasse Oliver und Sonja in Ruhe.
Einige Jahre später bekamen die Schüler, die nun schon alle 20 Jahre alt waren, eine Einladung zum Klassentreffen. Und zwar hatte Eva alle Mitschüler angeschrieben und das Klassentreffen sollte in der Schlittschuhhalle in Braunlage stattfinden. Alle Schüler waren überrascht, warum Eva sie ausgerechnet in die Halle in Braunlage eingeladen hatte.

















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 Aber alle Schüler kamen der Einladung nach.
Als die ehemaligen Klassenkameraden dort ankamen fand gerade ein Eiskunstlaufwettkampf statt. An der Kasse sagte man den Schülern dass sie freien Eintritt hätten. Alle wunderten sich etwas aber sie alle gingen in die Halle hinein und staunten nochmals das auf den Tribünen Plätze für die Schüler reserviert waren. Sie setzten sich Alle und fragten sich wo Eva war, denn schließlich hatte sie, ihre ehemaligen Klassenkameraden ja eingeladen.
Plötzlich rief der Hallensprecher eine Eva Baum auf. Als diese Eva einlief in die Halle staunten die Kollegen von Eva. Keiner hatte damit gerechnet Eva so wieder zu sehen. Eva fing ihre Kür an zu laufen. Sie konnte wunderbar Schlittschuhlaufen und sie drehte sich und sprang in die Lüfte. Eine richtig gute Eiskunstläuferin sahen die ehemaligen Mitschüler von Eva. Und nachdem Eva ihre Kür beendet hatte klatschten alle ihre Klassenkameraden und kamen aus dem Staunen nicht wieder heraus. Eva lief an den Rand der Eiskunstbahn und ging auf die Tribüne zu ihren Freunden. „ Ich habe euch eingeladen und wollte Euch Überraschen. „ Das ist dir gelungen Eva, “ sagte Sonja. „ Aber wo hast du denn das gelernt?“ Und Eva sagte zu den Kollegen: „ Ich habe euch doch immer gesagt, ich werde einmal Eiskunstläuferin, ich habe jahrelang trainiert. „ Das konnte man auch sehen, “ sagte Oliver zu Eva. Du hast wunderbar getanzt.“ Und Eva gewann die Meisterschaft in Braunlage und war nun Kreismeisterin. „ Und nun gehen wir alle in ein Lokal in Braunlage und feiern unser Wiedersehen. Ich habe für uns extra reserviert.“ Alle klatschten und gingen mit Eva in das Lokal in Braunlage und sie alle feierten ihr Klassentreffen und vor allem wurde Eva gefeiert.
Und zum Schluss der Feier stand Eva mit Sonja und Oliver vor der Kneipe. Und Sonja sagte zu Eva: „ Du kannst wunderbar Schlittschuh laufen. Ich hoffe wir werden doch noch Freunde, Eva.“ „ Warum nicht, “ sagte Eva. „ Da hinten kommt mein Mann Dieter, er will mich abholen nach Hause.“ „ Du bist verheiratet, Eva das finde ich toll. Oliver und ich wollen auch bald heiraten.“ „ Gratuliere, “ sagte Eva. „ Wollen wir uns nicht mal treffen, ihr beide und mein Mann Dieter und ich?“ „ Gerne,“ sagte Sonja.
Und in der Zukunft trafen sich die beiden Pärchen  öfter und wurden beste Freunde.
 Eva wurde immer besser im Eiskunstlaufen und wurde ein Jahr später Landesmeisterin.
Vom Gipsarm zur Landesmeisterin im Eiskunstlaufen. So kann es manchmal gehen im Leben, wenn man sich nur ein Ziel setzt.

Fahrstuhl fahren







   Fahrstuhl fahren


Fahrstuhl fahren mag nicht jeder. Ich gehe auch lieber die Treppe. Viele Leute haben Angst stecken zu bleiben in einem Fahrstuhl. Doch manchmal lässt sich das Fahrstuhl fahren leider nicht vermeiden. Vor allem auch ältere Menschen sind oft auf einen Fahrstuhl angewiesen. So auch Magda Löwe. Sie wohnt in einem Hochhaus im 10. Stockwerk und kann nicht mehr so gut laufen. Magda hat seit einiger Zeit eine Gehhilfe mit Rädern. Bis vor kurzem ging sie noch die Treppe rauf und runter. Doch nun war sie auf den Fahrstuhl angewiesen. Weil der Fahrstuhl schon etwas älter ist vermied sie diesen. Doch einmal die Woche musste sie einkaufen und dann müsste sie den Fahrstuhl nehmen. Sie traute sich aber nicht den Fahrstuhl zu benutzen weil sie Angst hatte stecken zu bleiben. Deshalb ließ sie sich die Einkäufe nach Hause bringen. Auch sonst ging sie nicht mehr aus dem Haus und das alles wegen ihrer Angst vorm Fahrstuhl fahren. Bis eine Nachbarin zu Frau Löwe sagte: „ Frau Löwe sie müssen doch auch einmal aus dem Haus gehen. Sie müssen ihre Angst überwinden. Die Nachbarin sorgte dafür dass sich ein Pflegedienst um Frau Löwe kümmerte. Sie bekam einen Pflegegrad zugesprochen. Ab dann kümmerten sich Schwestern vom Pflegedienst um die alte Frau. Sie gingen für Frau Löwe einkaufen und sie kümmerten sich um sie. Vor allem wollte sich der Pflegedienst darum kümmern, dass Frau Löwe die Angst vor dem Fahrstuhl fahren überwand. Die erste Zeit schafften es die Pflegekräfte nicht Frau Löwe in den Fahrstuhl zu bewegen. Sie hatte zu viel Angst. Immer, wenn sie vor dem Fahrstuhl stand, bekam sie Angst und ging zurück in die Wohnung. Aber je öfter sie vor dem Fahrstuhl stand desto öfter überlegte sie ob sie nicht doch einmal versuchen sollte mit dem Fahrstuhl zu fahren. Immer wieder ging die Pflegekraft bis zum Fahrstuhl mit Frau Löwe mit. Bis sie eines Tages auf einmal mit dem Pflegepersonal zusammen in den Fahrstuhl ging. Sie fuhren nach unten und Frau Löwe war ganz schön am Schwitzen und am Zittern. Aber sie war das erste Mal mit einem Fahrstuhl gefahren. Sie hatte ihre Angst überwunden. Die Krankenschwester fuhr jetzt immer mit Frau Löwe zusammen in dem Fahrstuhl und sie ging nun wieder einkaufen oder ging mit der Pflegekraft spazieren. Die Nachbarin freute sich sehr darüber das Frau Löwe wieder aus dem Haus kam und vor allem, dass sie ihre Angst nun besser im Griff hatte.

Der Falschspieler






   Der Falschspieler

Konrad Bube war ein leidenschaftlicher Pokerspieler. Er spielte jedes Wochenende Poker. Aber er mogelte beim Pokerspielen. Bis heute ist ihm keiner auf die Schliche gekommen. Er hatte immer Glück. Nie wurde er erwischt. Und so verdiente er den einen oder anderen Euro. Und ihm gefiel das sehr.
Eines Abends spielte er mal wieder Poker und er freute sich auf einen Gewinn. Aber an diesem Abend war es wie verhext. Er verlor ein Spiel nach dem anderen. Egal wie er auch immer mogelte, sein gegenüber hatte ein besseres Blatt. Aber er sagte sich: „ Irgendwann musste die Glückssträhne von dem Anderen doch aufhören..“ Aber der ganze Abend war dahin. Konrad verlor Runde um Runde und verlor dabei auch viel Geld. Er fragte die Anderen ob sein gegenüber immer so viel Glück hat. „ Ja, das ist nicht mehr normal. Der gewinnt immer.“ Konrad Bube hatte eine Vermutung warum sein Gegner immer gewann. Er sagte sich, es kann nur sein dass sein Gegenspieler auch mogelte. Plötzlich wollte sich der Gegenspieler verabschieden. Er sagte ihm es ginge ihm nicht gut. Und weg war er. Konrad wollte wissen ob seine Vermutung richtig war und ging dem Mann hinterher. Aber der Mann war schon um die Ecke verschwunden. Plötzlich kam Konrads Freund um die Ecke und sagte zu Konrad: „ Hast du eben den Falschspieler gesehen.“ „ Wen meinst du? Den Mann der gerade um die Ecke gegangen ist.“ „ Ja genau. Der ist Stadtbekannt als Falschspieler. Hast du etwa gegen ihn gespielt?“ „ Ja. Und ich habe viel Geld verloren, leider. „ Das glaube ich jetzt nicht, “ sagte Konrads Freund. „ Du hast dich von einem anderen Falschspieler über den Tisch ziehen lassen.,“ sagte Konrads Freund. Und er musste laut lachen. Da kannst du mal sehen. Wer einem Anderen eine Grube gräbt fällt selbst hinein.
Von dem Tag an war Konrad kein Falschspieler mehr. Durch diese Aktion des anderen Falschspielers war er geheilt. Von nun an spielte er niemals mehr falsch.

Ein Herz






Ein Herz

Ein Herz, es schlägt ein ganzes Leben,
mit seiner Kraft kann es uns vieles geben.

Mein Herz es schlägt für Dich allein,
und möchte niemals einsam sein.

Ich möchte mit Dir alles wagen,
mein Herz kann dir so vieles sagen.

Wenn Du in meiner Nähe bist,
mein Herz ganz laut am schlagen ist.

Es hüpft in meiner Brust ganz hoch,
ich verliere den Verstand fast noch.

Wenn Du dann gibst mir einen Kuss.
ist mit der Ruhe meines Herzens Schluss

Es klopft und pocht so rauf und runter,
und ich werde dann so richtig munter.

Ich spüre die Liebe zwischen unseren Herzen,
im Dunkeln zünden wir an zwei Kerzen.

Im Kerzenlicht deine Augen funkeln,
und es hat keiner Angst im Dunkeln.

Mein Herz hört niemals zu schlagen auf,
wenn Du bist in meinem Lebenslauf

Mein Herz wird erst dann nicht mehr beben,
wenn dein Herz ist auch nicht mehr am Leben.
















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Denn mein Herz wird immer für Dich schlagen,
in guten wie in schlechten Tagen.

Wir zwei wollen ja alt zusammen werden,
dass unsere Herzen schlagen lange hier auf Erden.

Und wir wünschen allen anderen Paaren,
das sie auch glücklich bleiben in den ganzen Jahren.

Man weiß nie wie alt man wird im Leben,
doch ich hoffe Gott wird uns noch viele Jahre geben.

Heiligabend auf der Autobahn








  Heiligabend auf der Autobahn

Jens Wiegand und seine Frau Heike waren unterwegs nach Hamburg, wo ihr Sohn Mattes wohnte. Mattes studierte BWL in Hamburg. Sie wollten ihn zu Weihnachten besuchen. Als sie nur noch wenige Kilometer von Hamburg entfernt waren kamen sie in einen Stau. Schon von weitem hatte Jens die Blaulichter der Polizei gesehen und verringerte die  Geschwindigkeit seines Wagens. Dann ging es nur noch im Schritttempo weiter. Bis der Wagen ganz zum Stehen kam. Ein LkW war umgekippt und lag nun quer auf der Autobahn. Es würde sehr lange dauern, dachte Jens und er sollte Recht behalten. Zwei Stunden sollten sie hier auf dieser Autobahn verbringen müssen. Sie riefen zuerst ihren Sohn an, dass sie festsaßen auf der Autobahn und später kommen würden. Ein Polizist ging zu den ersten Autos die vorne in dem Stau standen und sagte den Fahrern, dass sie mindestens eine Stunde warten müssen. Gehen  sie zu ihrem Hintermann und sagen sie ihnen auch wie lange es dauert. So ging dieser Satz von Auto zu Auto bis nach ganz hinten in der Schlange. Jens Wiegand sagte zu seiner Frau: „ Was machen wir denn jetzt so lange?“ „ Warten, was sonst, “ sagte seine Frau. Jens Wiegand stieg auf einmal aus dem Auto heraus und ging an den Kofferraum und holte den Tannenbaum heraus. Stellte ihn in den Christbaumständer und stellte ihn zwischen den Autos auf die Autobahn. Die nach ihnen im Stau stehenden Leute guckten erst sparsam, doch ihnen schien  das zu gefallen und so kamen immer mehr Menschen zu dem Weihnachtsbaum auf der Autobahn. Zwischendurch hörten die Autofahrer, dass dem LKW- Fahrer und auch sonst niemandem bei dem Unfall etwas passiert sei. Das war eine schöne Nachricht. Mittlerweile standen schon so zwanzig Leute um den Christbaum herum. Sie redeten über den Unfall und dass sie so lange warten mussten. Und dann fing auf einmal ein Mann: „ Stille Nacht“ an zu singen. Und Alle fingen an mit zu singen. Sie standen die ganze Zeit um den Christbaum und sangen Weihnachtslieder.
Auf einmal kam ein Pärchen mit zwei Kannen Tee und selbst gemachten Weihnachtsgebäck zu den anderen hinzu. Und sie verteilten die Plätzchen in der Runde. Ein Mann hatte sogar Christollen im Auto, den er sofort holte. So war es eine gemütliche Runde geworden mitten auf der Autobahn. Und sie wünschten sich zum Schluss, bevor der Verkehr wieder weiterging, untereinander jedem „ Frohe Weihnachten“. Jens legte seinen Tannenbaum wieder in den Kofferraum und sie fuhren weiter. So einen heiligen Abend werden die Autofahrer und speziell die Sänger auf der Autobahn wohl nie vergessen.

Mittwoch, 11. März 2020

Der erste Gang in die Natur









Der erste Gang in die Natur



Wir zwei wir gehen Hand in Hand,

Frühlingsboten stehen am Wegesrand.



Die Temperaturen uns nach draußen locken,

es blühen Schneeglöckchen und Osterglocken.



Die Sonne lacht, die Luft ist klar,

viele Vögel sind auch schon da.



Blauer Himmel, wolkenfrei,

wir haben sehr viel Spaß wir zwei.



Wir treffen viele Wanderer Heute,

sie grüßten uns, was uns sehr erfreute.



Wir machten einen großen Spaziergang,

am Berg und auch an der Weser entlang.



Wir konnten uns nicht satt dran sehen,

die Natur ist wirklich wunderschön.



So einen Gang wollen wir schnell wieder machen,

draußen gibt es so viele schöne Sachen.



Wir haben so viel Fotos gemacht,

und wenn die Sonne mal nicht so lacht.



Denken wir an den schönen Spaziergang dann,

und schauen uns die Bilder an.

Sonntag, 1. März 2020

Schlaflose Nacht









Schlaflose Nacht



Wenn man nachts nicht schlafen kann,

stellt man oft den Fernseher an.



Doch meist ist das Programm so dürftig,

dass die Zeit geht nicht rum so richtig.



Ich versuch es dann mit Musik hören,

aber man möchte nachts auch keinen stören.



Ich setze dann den Kopfhörer auf,

und ich hoffe das nimmt einen guten Verlauf.



Doch die Radiomusik hört sich nachts so gut an,

dass ich davon auch nicht schlafen kann.



Einen Kamillentee mit Honig habe ich schon getrunken,

doch davon bin ich auch nicht ins Bett gesunken.



Ich nehme mir ein Buch dann,

und hoffe, dass ich davon schlafen kann.



Immer zwischendurch schaue ich auf die Uhr,

doch die ist auch so richtig stur.



Die Zeiger der Uhr bewegen sich kaum,

normalerweise hätte ich nun schon den dritten Traum.



Aber heute Nacht ist mit schlafen gar nichts drin,

deshalb gebe ich mich dem Reimen hin.



Drum schrieb ich hier diese Zeilen,

weil ich wollte nicht im Bett verweilen.



Die Zeit, die wollte ich anders wählen,

und mich nicht mit einschlafen quälen.



Denn es gibt Nächte, da kann man einfach nicht schlafen,

auch nicht mit Zählen vieler Schafe.



Und liest du mal ein solches Gedicht,

weißt du, ich konnte mal wieder schlafen nicht.



Und nun wünsche ich uns allen eine gute Nacht,

und hoffe das wir Alle morgen früh sind wieder aufgewacht.