Samstag, 28. Dezember 2019

Jahreswechsel













                                            Jahreswechsel


Die Tage zwischen den Jahren,
sind meist sehr zerfahren,

Man freut sich auf das, was das neue Jahr wird bringen,
und lässt zurück die alten und schlechten Dinge.

Man möchte vieles besser machen,
gut zuhören und auch mehr lachen.

Ein paar nette Worte für andere hegen,
und sich öfter einfach mal die Hand geben.

Sprich höflich und auch nett zu bleiben,
um böse Worte zu vertreiben.

Gute Vorsätze sollte man immer machen,
denn verbessern kann man so viele Sachen.

Um ein besserer Mensch zu werden,
kann man vieles tun hier auf Erden.

Der Mensch kann sich immer etwas ändern,
hier bei uns und in anderen Ländern.

Nächstenliebe soll man Üben,
du kannst es immer wieder mal probieren.

Ein offenes Ohr und ein nettes Wort zu haben,
sind sehr schöne und positive Gaben.




















Wir können vieles für einander tun,
das ist schwerer als sich auszuruhen.

Doch lohnt sich so manche Tat,
wenn man dabei gute Gedanken hat.

Und immer wenn wir schöne Lieder singen,
tun sie uns viel Freude bringen.

Doch singen wir in einem Chor,
kommt noch mal so viel Freude vor.

Drum lasst uns vieles gemeinsam machen,
dann haben wir zusammen etwas zu lachen.

Gemeinschaft ist das Zauberwort,
das treibt die Einsamkeit von uns fort.

Für das neue Jahr möchte ich etwas offener werden,
und viele Menschen treffen hier auf Erden.

Ich möchte oft nach draußen gehen,
und mir wünschen, dass die Menschen zueinander stehen.

Und dass einzige was ich mir hier noch wünsche auf Erden,
es soll doch endlich von Herzen auf der ganzen Welt Frieden werden.

Sonntag, 22. Dezember 2019

MIt Dir in die Zukunft gehen ( Liedtext)









Mit Dir in die Zukunft gehen



Wieder mal so ein dummer Streit,
ich weiß nicht mehr warum,
vielleicht hatten wir nur zu viel Zeit,
und kriegten dieselbe nicht rum.

Doch ich weiß, dass ich dich liebe,
und du alles für mich bist,
du bist die allergrößte Liebe,
dass du das niemals vergisst.


Mit Dir in die Zukunft gehen,
egal was passiert,
ich möcht immer zu Dir stehen,
egal was auch wird.

Mit Dir in die Zukunft gehen,
komm gehen wir ran,
wir wollen uns gut verstehen,
komm fangen wir an.

Ich weiß nicht mehr den Grund dafür,
nun ist es auch schließlich egal,
ich stand plötzlich vor deiner Tür,
das war die beste Wahl.

Als du mich hast rein gelassen,
da standest du direkt vor mir,
ich konnte es gar nicht fassen,
mein Herz das gehört Dir.

Und noch in hundert Jahren,
sind wir zwei ein Paar,
mit dir in den Himmel fahren,
dass ist doch  wunderbar.

Wir zwei wir sind untrennbar,
das ist nun jedem klar,
wir halten fest zusammen,
und das schon so viele Jahr.


Freitag, 20. Dezember 2019

Ein unbekannter Gast zu " Heilig Abend"










                                       Ein unbekannter Gast zu „ Heilig Abend“

In irgendeinem Ort in Deutschland sitzt eine Familie nach der Bescherung am Stubentisch und isst wie jedes Jahr Kartoffelsalat und Schlesische Bratwürstchen.
Plötzlich klingelt es an der Haustür. „ Wer ist das denn zu so einer Zeit?“ fragte der Vater. Er ging an die Haustür und öffnete diese. Vor ihm stand ein 17jähriger junger Mann. Er schien Flüchtling zu sein. „ Ja, bitte?“ sagte der Vater zu dem jungen Mann. „ Entschuldigung. Könnte ich bei ihnen mal auf die Toilette gehen?“ Ich habe noch einen weiten Weg.“ Der Vater schaute auf die Uhr. Es war acht Uhr und es war schon lange dunkel draußen. Der Vater empfand Mitleid mit dem jungen Mann und sagte. „Natürlich können sie bei uns auf die Toilette gehen. Kommen sie mal mit.“ Der junge Mann ging dem Hausherren hinterher. Um auf die Toilette zu kommen mussten die beiden durch die Stube gehen Dort saß die ganze Familie. Alle guckten ganz groß als der Vater mit dem Flüchtling in die Stube kam. Der Vater sagte: „ Der Mann muss einmal auf die Toilette.“ Er ging zu der Toilette mit dem jungen Mann. Als der Mann auf Toilette war waren alle still. Gleich würde er wieder gehen, dachten Alle. „ Sehr nett von dir, Vater,“ sagte die Tochter Als der Mann wieder zurück in der Stube war, nachdem er den Toilettengang beendet hatte, fragte der Vater den Mann: „Müssen sie noch weit gehen bis sie zu Hause sind.“ „ Ich habe kein richtiges zu Hause! Ich gehe immer weiter, ich bin obdachlos.“ „ Aber wo wollen sie denn dann  jetzt hin?“ „ Ich werde mir eine Brücke oder eine Bushaltestelle aussuchen um dort zu schlafen.“ „Haben sie Hunger“, fragte die Tochter den Mann. Nun guckte die Mutter ihre Tochter an. Aber der Vater sagte: „ Mögen sie Kartoffelsalat und Bratwurst.“ „ Ich möchte nicht stören an so einem Abend. Vielen dank, dass ich bei Ihnen auf die Toilette gehen durfte.“ Doch nun sagte die Mutter: Bestimmt haben sie Hunger. Ich hole ihnen  einen Teller. Das geht schnell und macht keine Umstände.“  Der Vater fragte den jungen Mann: „ Wollen sie sich an unseren Tisch setzen?“ Der junge Mann genierte sich ein bisschen, aber schließlich nahm er am Tisch Platz. Die Mutter holte einen Teller und Messer und Gabel und sie füllte dem Mann etwas Kartoffelsalat auf und eine Bratwurst. Gemeinsam aßen sie ihr Essen auf. Als der Mann fertig gegessen hatte stand er auf und verabschiedete sich schnell und ging wieder. Aber vorher sagte er noch: „So etwas habe ich in den letzten Jahren noch nie erlebt und ich bin schon einige Jahre obdachlos. So eine Gastfreundschaft.
Ein viertel Jahr später als es mal wieder an der Haustür bei der Familie klingelte und der Vater aufmachte stand der Flüchtling vom „Heiligen Abend“ wieder vor ihm.


















2

Der Vater war ganz erstaunt. „Sie haben bestimmt gedacht, sie sehen mich nicht wieder. Aber seit dem Abend ist etwas mit mir passiert. Und das habe ich nur Ihnen zu verdanken. Heute habe ich Arbeit und eine kleine Wohnung hier in der Nähe. Ich bringe Ihnen Kartoffelsalat und Bratwurst mit. Wollen wir das zusammen essen?“ „ Sehr gerne, sagte der Vater. Für die Mutter hatte der junge Flüchtling einen Blumenstrauß dabei. Als sie fertig mit essen waren bedankte sich die Familie bei dem Flüchtling für das Essen Der Flüchtling wurde von einem unbekannten Gast am „ Heiligen Abend“ zu einem Freund der Familie. Denn an diesem Abend  brachte Menschlichkeit, die Familie und den Flüchtling, zusammen. Und die Familie hatte einen Freund  dazu gewonnen. So einfach ist das manchmal.

Donnerstag, 19. Dezember 2019

Zu gut weggelegter Christbaumschmuck









                  Zu gut weggelegter Christbaumschmuck

Klaus Polka wollte wie jedes Jahr den Christbaum an Heilig Abend schmücken.
Doch nachdem er alle Tannenbaumkugeln an den Baum gehängt hatte, suchte er den Schmuck für die Christbaumspitze. Aber wo er auch suchte, die Spitze für den Tannenbaum konnte er nicht finden. Er muss ihn verlegt haben. Plötzlich wurde er richtig traurig, weil der Christbaum nicht vollständig war ohne die Spitze. Seine Kinder Wolfgang und Karin hatten ihm den Christbaumschmuck vor etlichen Jahren geschenkt zu Weihnachten. Es war ein sehr teurer Christbaumschmuck. Der Schmuck war schon in die Jahre gekommen
 und an der Spitze war auch schon die Farbe ab, aber trotzdem wusste Klaus den Schmuck zu schätzen und deshalb war er besonders traurig.
Eine Stunde später kamen seine Kinder zum Essen und auch die Bescherung fand immer bei Klaus statt. Klaus und seine beiden erwachsenen Kinder feierten schon lange den "Heiligen Abend" zusammen. Als Wolfgang und Karin ihn begrüßten, wollte Klaus erst einmal nichts von dem Fehlen der Christbaumspitze sagen. Es war ihm zu peinlich. Als sie beim Essen waren, was sie immer in der Stube machten, dachte Klaus immer nur bei sich, hoffentlich bemerken die beiden nicht, dass der Tannebaum ohne Spitze ist. Aber die beiden schienen nichts bemerkt zu haben. Aber irgendwann musste er es ihnen ja sagen. Bestimmt nach der Bescherung würde ihnen das Fehlen auffallen. Er überlegte schon beim Essen wie er es ihnen sagen konnte. Sie würden bestimmt schimpfen oder ärgerlich werden. Als er sein Geschenk von den Kindern bekam wollte er es ihnen beichten. Aber als er sein Geschenk gedankenverloren auspackte staunte er nicht schlecht. Da war seine Christbaumspitze. Er sah sie mit eigenen Augen. Die Spitze war wie neu. Die Kinder mussten sie restauriert haben lassen. " Da habt ihr mir aber einen großen Schrecken eingejagt," sagte Klaus zu seinen Kindern. " Tut uns leid Vater. Wir haben dir den Schrecken beim Essen schon angesehen. Aber wir konnten doch nichts sagen. Wir wollten dich doch überraschen." " Die Überraschung ist euch gelungen. Aber denkt das nächste mal daran, dass die Nerven von eurem alten Vater nicht mehr die besten sind." Über diese Weihnachtsgeschichte sprachen die drei noch mehrere Jahre später. Und sie lachten jedes Jahr darüber. Das war eine schöne Bescherung gewesen.

Donnerstag, 12. Dezember 2019

Weitere Geschichten auch unter












Weitere Geschichten und Gedichte unter


http://krimis-kurzgeschichten2.blogspot.com

http://krimis-kurzgeschichten3.blogspot.com

und

http://krimis-kurzgeschichten4.blogspot.com

In der Weihnachtszeit









                     In der Weihnachtszeit


Immer in der Weihnachtszeit,
leuchten die Fenster hell, weit und breit.

Rentiere, Engel und auch Sterne,
leuchten schon aus der Ferne.

In den Orten und den Städten,
sieht es aus wie auf einem Leuchtplaneten.

Und immer wenn es dunkel wird dann,
stellen die Leute die Lichter an.

Als wenn sie etwas gegen die Dunkelheit hätten,
machen sie sie an, die Lichterketten.

So ganz soll das Dunkle nicht gewinnen,
die Lichter leuchten und die Menschen singen.

Sie singen von Freude und Frieden auf der Erden,
denn bald soll es Weihnachten werden.

Ab dann läuft die Zeit wieder schneller,
und es wird dann auch bald wieder heller.

So lange leuchten in den Fenstern die Kerzen,
das wärmt unserer Menschen Herzen.

Und wenn das Weihnachtsfest ist dann da,
gehen die Menschen in die Kirche in großer Schar.

Sie freuen sich das Jesus ist geboren,
und dann hat das Dunkle endgültig verloren.
















2

Denn Jesus bringt in die Welt das Licht,
und die Dunkelheit dann endlich zerbricht.

Und so wird es jedes Jahr gemacht,
dem Dunkeln wird der Gar ausgemacht.

Denn mit Lichtern und mit Kerzen,
leuchtet es in Alle Herzen.

Drum machen wir es immer so in der Weihnachtszeit,
die Fenster leuchten wieder hell, weit und breit.

Sonntag, 17. November 2019

Zwei gute Freunde wieder treffen









Zwei gute Freunde wieder treffen


Heute machten wir vom Alltag eine Pause,
und besuchten zwei gute Freunde zu Hause.

Wir hatten uns lange nicht mehr gesehen,
deshalb wollten wir sie besuchen gehen.

Wir haben uns Alle sehr gefreut,
als wir uns wieder sahen Heut.

Wir blieben eine kleine Weile,
wir hatten heute keine Eile.

Wir plauderten über Dies und Das,
mit Ihnen zu Reden machte uns großen Spaß.

Gute Freunde besuchen so dann und wann,
ist das Beste was man machen kann.

Irgendwann mussten wir wieder gehen,
zu unseren Freunden werden wir immer stehen.

Denn wir werden immer auf sie bauen,
weil wir haben zu Ihnen Vertrauen.

Gut zu wissen, dass da jemand ist,
der uns nie vergisst.

Drum freuen wir uns auf ein Wiedersehen,
denn wir werden zu unseren guten Freunden immer wieder gehen