Das Eichhörnchen
Ein Eichhörnchen klettert
hoch den Baum,
er will mal nach den Nachbarn
schauen,
er sieht hier oben nur den
Eichelhäher,
der Aufstieg der wird ihm
schwerer.
Es wollte nur ein paar Nüsse rauben,
es fliegen hoch ein paar
Tauben,
der Fuchs, der aus dem
dunkeln kam,
dem Hasen seinen Atem nahm.
Das Eichhörnchen guckt von
oben runter,
im Wald die Tiere sind schon
alle munter,
jetzt wird es Zeit zum Nüsse
klauen,
um die Wintervorräte gut zu
verstauen.
Als es vom Baum wieder runter
geht,
der Wind es fast
herunterfegt,
es kann sich aber noch so
gerade festhalten,
und die Nüsse in der Hand
behalten.
Als das Eichhörnchen ist
unten angekommen,
sieht es alles ganz
verschwommen,
weil es herunter geklettert
ist viel zu schnell,
durch die Augen sieht es
alles hell.
Doch nach einer kurzen Zeit
Ist es wieder klar und
bereit,
die Nüsse im Waldboden zu
vergraben,
um sie dann im Winter wieder
zu haben.
Drum merke dir, es ist immer
klug vorzusorgen,
dann braucht man sich später
nichts zu borgen,
wenn der Winter wird lang und
eisig,
das Eichhörnchen war schon
vorher fleißig.
Und es hat im Winter genug zu
essen,
so kann es Sorgen schnell
vergessen,
und genießen die Winterzeit,
bis es wird wieder Frühling
weit und breit
gemalt von Steffi Wöstefeld
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