Dienstag, 30. Juni 2020

Urlaub am Strand









Urlaub am Strand

Wir freuen uns schon so sehr,
wir gehen bald schwimmen im Meer.

Wir liegen am Wasser, kein Wölkchen am Himmel,
eine Frau reitet am Strand auf einem Schimmel.

Die Kinder lassen einen Drachen steigen,
die Winde lassen ihn hochsteigen und wieder neigen.

Die Sandburgen am Strand entlang stehen,
und viele Menschen ins Wasser gehen.

Sie lassen sich von den Wellen treiben,
am Strand die Liebespaare sich aneinander reiben.

So manche Kinder mit einem Frisbee spielen,
andere einfach im Sand rumwühlen.

Am Strand kann man so viel Sachen machen,
da kommt jeder schnell ins Lachen.

Jugendliche surfen auf dem Meer,
sie reiten den Wellen hinterher.

Einige einfach in der Sonne liegen,
und vielleicht auch einen Sonnenbrand kriegen.

Am Strand ist es halt super schön,
deshalb viele Menschen zum Wasser gehen.


  



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Viele bleiben am Strand extra lang,
denn sie schauen sich an den Sonnenuntergang.

Und welches Liebespaar bleibt da schon ruhig und kühl,
bei so einem wunderschönen Naturschauspiel.

Verliebt schlendern sie gemütlich ins Haus,
und nach einer langen Nacht schlafen sie sich richtig aus.

Am nächsten Urlaubstag treffen sie sich Alle wieder am Strand,
um mit den Anderen zu liegen im warmen weichen Sand.

Samstag, 27. Juni 2020

Was ist bloß aus dem Fernsehabend am Samstag geworden ?









Was ist bloß aus dem Fernsehabend am Samstag geworden?

Früher lief „ Einer wird gewinnen.“
Heute die Stunden in Langeweile zerrinnen.

Jeden Samstag freute man sich auf das Fernsehprogramm,
heute ist meist der Laptop an.

Okay, ein Buch ist immer unterhaltsam,
doch heute ist das Fernsehprogramm arm.

Und zum Lesen hat man nicht immer Lust,
doch schaut man in das TV, schiebt man meist Frust.

Rudi Carel und Joachim Fuchsberger waren früher die Giganten,
wenn die kamen im TV, wirklich niemand davon rannte.

Das Internet ist auch ganz nett,
doch wir gehen nun samstags früh ins Bett.

Da kommt mir eines in den Sinn,
wo sind die Showmaster nur alle hin.

Früher Schlag den Raab und Wetten dass…?
Da hatte man vor dem TV noch richtig Spaß.

In der Jugend gingen wir noch tanzen in die Disco,
heute liegen wir auf dem Sofa und sind K.O.




Aber schaltet man am Samstagabend den Fernseher an,
uns nur noch Musik unterhalten kann.

Es ist etwas passiert in der Fernsehwelt,
kein schönes Programm, aber trotzdem zahlen Geld.

Also macht man das Beste draus,
und schaltet den Fernseher einfach aus.

Hoffentlich trauen sich die Sender sich an die Shows wieder ran,
denn dann schalten auch  wir den Fernseher 20.15 Uhr am Samstagabend wieder an.

Sonntag, 14. Juni 2020

Geisterspiele beim Fußball









Geisterspiele beim Fußball

Kein Torschrei oder Jubel mehr,
die Fußballer wurden allein gelassen,
das Stadion ist völlig leer,
der Fußballfan kann es nicht mehr fassen.

Sie müssen nun zu Hause sitzen,
schauen Fußball vom Fernseher aus,
die Fußballer alleine schwitzen,
und die Fans bleiben nun zu Haus.

Die ganze Atmosphäre ist nicht mehr da,
nur noch im Fernsehen kann man schauen,
das ist doch alles nicht mehr wahr,
für die Fans das größte Grauen.

Jedoch ein Virus hat sie alle stumm gemacht,
sie gehen nicht mehr ins Stadion,
geben lieber auf ihre Gesundheit acht,
sie erliegen leider dieser Situation.

Und sie denken alle schon an die Zeit,
wenn die Pandemie zu Ende ist,
dann ist der Fan wieder bereit,
und seine Fußballer nie vergisst.

Dann strömen sie alle auf jeden Fall,
sie sitzen wieder im weiten Rund,
wieder ins Stadion zum Fußball,
und geben ihre Freude kund.


 



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Hoffentlich ist das Virus bald wieder Vergangenheit
der Fan freut sich dann wieder,
wir gehen in eine schöne Zeit
und singen schöne Fußballlieder

Sonntag, 31. Mai 2020

1200 Jahrfeier in Albaxen ( 2022 )









1200 Jahrfeier in Albaxen



Im Jahr 822 bist du erstmals ernannt,

heute bist du ein schöner Ort,

damals noch als Albachtessen bekannt

von dir möchte niemand fort.



Den 1200. Geburtstag feierst du heute,

Du wunderbare Ortschaft,

zu deinem Fest kommen ganz viele Leute,

du hast halt eine starke Anziehungskraft.



Mitten im Ort steht unser schönes Gotteshaus,

es stellt den Glauben in der Gemeinde dar,

die Pfarrkirche St. Dionysius sieht imposant aus,

die Gläubigen kehren jeden Sonntag ein, Jahr für Jahr.



Du bist schon ganz schön alt,

hast dich trotzdem gut gehalten,

deswegen machen viele Menschen hier halt

die Leute können hier mitgestalten.



Die Tonenburg wurde 1315 von der Abtei Corvey erbaut,

auch einige Gasthäuser gibt es hier,

manch Tourist in diese schöne Gegend schaut,

und trinkt vielleicht am Abend bei „von Heesen“ ein Bier.









Denn gesellig sind die Albaxer sehr,

das steht außer Frage,

Ihnen fällt das überhaupt nicht schwer,

und Sie das Herz auf der richtigen Stelle tragen.



Wo früher die „Ziegelei Buch“ war,

 heute ein Storch auf dem Schornstein sitzt,

in Albaxen schon viel geschah,

so mancher Arbeiter hat früher in der Ziegelei geschwitzt.



1200 Jahre sind eine lange Zeit,

unser Dorf liegt im Weserbergland,

und für die Albaxer Gesundheit,

gehen wir spazieren an der Weser Hand in Hand



Bei der „Gaststätte Rosenkranz“ sitzt man vor der Tür,

auf einem schönen Holztisch und auf Bänke,

in gemütlichen Runden sitzen sie hier,

und es gibt kein Gezänke.



Der Albaxer lässt sich nicht aus der Ruhe bringen,

sie gehen gerne auch mal im Dorf aus,

fröhliche Lieder sie dann singen,

und spät geht er wieder nach Haus.









Drum wollen wir auch heute nicht vergessen,

unser Dorf hoch Leben zu lassen,

wir wollen heute schön trinken und auch essen,

1200 Jahre, das kann man bald nicht fassen.



Drum stoßen wir an auf die nächsten Jahre,

unser Dorf soll Leben dreimal Hoch,

damit sind wir immer gut gefahren,

dann steht unser Dorf in ganz vielen Jahren immer noch.

Mittwoch, 27. Mai 2020

Lebensfreude










Lebensfreude

Schön ist das Leben,
es kann uns so viel geben.

Freue dich über kleine Sachen,
und vergiss nie das Lachen.

Man muss nur in die Natur gehen,
auf der Welt gibt es so viel zu sehen.

Freue dich über deine Erfolge,
und gräme dich nicht über Misserfolge.

Im Leben wechselt sich so oft die Situation,
man kennt das als Mensch ja schon.

Aber auch aus schlechten Dingen,
muss man halt das positive gewinnen.

Denn wenn du positiv gestimmt bist,
du das Gute nicht vergisst.

Die schlechten Dinge kannst du ruhig vergessen,
du musst dich an den Guten Dingen messen.

Und wenn du froh und heiter gehst durch das Leben,
dann kann es dir so viel geben.





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Dann hast du auch frohen Mut,
und es geht dir sehr oft gut.

Dann kann man das Leben besser bestehen,
und leichter durch das selbige gehen.

Sei glücklich und zufrieden,
dann ist dir ein gutes leben beschieden.

Und gehst du auch mal durch traurige Zeiten,
das Leben wird dir auch bestimmt wieder gute Phasen bereiten.

Sei bereit für alle Lebenslagen,
es lohnt sich nicht zu verzagen.

Geh mit guten Gedanken durch das Leben,
dann wird es auch gute Sachen geben.

Ich wünsche Euch allen ein schönes Leben,
der liebe Gott wird es uns schon sicher geben.

Drum freue dich dass du am Leben bist,
und bleibe immer ein Optimist

Montag, 25. Mai 2020

Die Clique








Die Clique

Ewald ist seit einigen Wochen erst in Berlin. Er hat noch nicht viele Freunde in der Stadt gefunden. In der Schule tut er sich auch sehr schwer mit jemanden in Kontakt zu kommen. Aber in seiner Klasse hatte er schon festgestellt, dass es eine Clique unter seinen Mitschülern gab. Und da er so große Schwierigkeiten hatte jemanden kennen zu lernen, dachte er daran sich vielleicht dieser Clique an zu schließen. Aber Ewald hatte schon in seinem Leben Erfahrungen mit einer Clique gemacht und daher wusste er dass man immer eine Mutprobe machen musste um in so eine Clique zu gelangen. Aber davon hielt er nicht viel. Denn er wusste, dass diese Mutproben immer mit so etwas zu tun hatten,  was meist nicht erlaubt war. Man musste etwas machen was man normal nicht machen würde. Man machte so etwas nur um in die Clique zu kommen. Zum Beispiel etwas klauen in einem Kaufhaus. Das wollte Ewald aber nicht machen. Aber trotzdem wollte er in so eine Clique, er wollte nur keine Mutprobe machen. Aber das würden die Anführer dieser Clique niemals durch gehen lassen. Der Anführer der Clique war ein großer kräftiger Kerl. Aber stark war Ewald auch. Er sah zwar etwas mollig aus aber er wusste, dass er Kraft hatte. Als eines Tages der Anführer der Clique einen Mitschüler bedrohte, weil der etwas dem Lehrer petzen wollte, was er am Vortag in der Stadt gesehen hatte ging Ewald auf den Anführer der Clique zu. " Was willst du denn, Ewald?" sagte der Cliquenboss laut zu Ewald. Aber Ewald war mutig und ging auf Peter zu, so hieß der Boss der Clique. " Warum vergreifst du dich denn an so einen kleinen Jungen, du traust dich wohl nicht bei Großen," sagte Ewald selbstbewusst. Peter sagte nur: " Verzieh dich, Neuer." Aber Ewald verzog sich nicht und ging im Gegenteil noch schärfer auf Peter zu. " Was willst du, Neuer. Ich mache dir gleich Beine." Aber Ewald sagte: Komm doch, wenn du etwas willst." Sofort sprang Peter auf Ewald zu und wollte ihm eine Faust in das Gesicht schmettern. Doch der weichte ihm aus und packte gleichzeitig Peter am Arm und drehte ihm den Arm auf den Rücken und hielt ihn so fest er konnte. Peter schrie laut auf "Ah," sagte der und man sah dass er Schmerzen hatte. " Lass mich los," schrie Peter vor Schmerzen. " Ich lasse dich nur los, wenn du dich bei dem Schüler entschuldigst und dich wieder vernünftig verhalten wirst. Ewald zog noch einmal an Peters Arm. Peter spürte die ganze Kraft die Ewald hatte. " Okay ich entschuldige mich, aber lass bitte meinen Arm los." Peter wusste genau, dass er hier auf einen Gegner geprallt war der ihm übermächtig war. Als Ewald ihn langsam los ließ, ging Peter zu dem Schüler, dem er vorhin noch ans Leder wollte, und er entschuldigte sich bei ihm. Die ganze Klasse hatte das mitgekriegt. Von nun an war Ewald der beliebteste Schüler in seiner neuen Klasse sogar noch mehr. Die Clique von Peter löste sich auf und von nun an gab es eine Clique mit Ewald als Boss. Und die Clique machte nur schöne und legale Sachen und keine Mutproben. Da kann man mal wieder sehen dass auch das Gute siegen kann.

"Schlammschlacht"










"Schlammschlacht"

Eines morgens als wir meine Lebensgefährtin zum Bahnhof bringen wollten, gingen wir aus dem Haus und trauten unseren Augen kaum. Um das ganze Haus herum lag dicker Schlamm. Wir konnten nicht das Auto erreichen, weil überall Schlamm herum lag. Meine Lebensgefährtin blieb deshalb den Tag zu Hause. In der Nacht war so viel Regen in kürzester Zeit gefallen., dass der ganze Schlamm von einem großen Acker in unsere Straße hinein geflossen war. Unser Gully schaffte die Wassermenge, die bei uns die Straße hinunter lief, nicht mehr. So konnte das dreckige Wasser bei uns die Straße und um das Haus hinunter laufen. Mein Vater und ich gingen uns umziehen um den Schlamm "an den Kragen" zu gehen. Wir schaufelten zuerst die Straße vor dem Haus frei und schoben die vollen Schubkarren mit Schlamm auf eine Grünfläche am Straßenrand. Das machten übrigens die Nachbarn auch Alle. Sie hatten auch den ganzen Schlamm ums Haus liegen, genau wie wir auch. Auf der ganzen Straße waren also alle am Schlammschüppen. Den ganzen Vormittag haben mein Vater und ich die Straße versucht sauber zu kriegen. Um 13 Uhr war die Straße wieder einigermaßen sauber. Da hatten wir schon etliche Schubkarren voll weg gefahren. Wir gingen kaputt von der Arbeit, ins Haus und machten zusammen Mittagessen. Wir hatten großen Appetit. Nach dem Mittagessen legten wir uns ein bisschen hin. Aber nur eine halbe Stunde. Dann mussten wir wieder nach draußen um den Schlamm weiter weg zu machen. Wir legten einen Wasserschlauch bis vorne zur Straße und versuchten mit einem scharfen Besen den restlichen Schlamm von der Straße zu kriegen. Das dauerte auch eine ganze Zeit. Dann gingen wir neben das Haus und schaufelten erst einmal wieder Schlamm in die Schubkarre und brachten diese am Ende der Straße an den Straßenrand. Danach nahmen wir wieder den Wasserschlauch und einen Besen bis der Hof wieder sauber war. Aber nun waren wir noch nicht fertig. Fertig waren wir schon. Aber nicht mit dem Schüppen. Denn der Schlamm ist bis auf den Innenhof gelaufen. Dort machten wir wieder das gleiche Prozedere wie an der Straße und auf dem Hof. Es war nun schon 18 Uhr als wir den Innenhof sauber hatten. Erschöpft gingen wir wieder ins Haus. Damit hatten wir die " Schlammschlacht" gewonnen. Am Nächsten morgen machten mein Bruder und mein Vater die Garage wieder sauber, denn auch dort hatte der Schlamm keinen halt gemacht. Aber dann war endlich wieder alles sauber.
Wir waren froh dass wir es geschafft hatten, an dem Tag alles wieder sauber zu kriegen, aber so eine " Schlammschlacht" werden wir so schnell nicht wieder vergessen.