Freitag, 11. Juli 2025

Oben auf dem Berg

 



Oben auf dem Berg

 

Möchte man bis zum Gipfel hinauf,

muss man sein gut drauf.

Man braucht einen Atem, einen langen,

sonst ist man schnell im Gebirge gefangen.

 

Möchte man das Gipfelkreuz erreichen,

darf man nicht vom Kurs abweichen.

Man muss gucken Schritt für Schritt,

das man nicht kommt aus dem Tritt.

 

Beschwerlich kann der Weg sein,

wenn man geht über Stock und Stein.

Doch hat man das richtige Schuhwerk an,

klappt fast alles dann.

 

Der Rucksack voll mit lebenswichtigen Sachen,

die auf einer Bergtour auch Sinn machen.

Mit Nahrung und vielen Wasserflaschen,

gehen wir den Berg hoch mit vollen Taschen.

 

Man hofft immer man hat an Alles gedacht,

damit man auf dem Gipfel stehend auch noch lacht.

Hat man eine wetterfeste Jacke und auch Schuhe,

bringt einen nichts so schnell aus der Ruhe.

 

Alleine sollte man nicht nach oben gehen,

und man sollte auch öfter stehen.

Pausen muss man auf dem Weg einbauen,

will man von ganz oben herunterschauen.

 

Doch ist man dann oben auf dem Berg angekommen,

fühlt man sich ein bisschen benommen.

Dann muss man erst einmal durchpusten,

und vielleicht auch mal husten.

 

Doch die Mühe hat sich gelohnt,

wenn man neben dem Gipfelkreuz thront.

Und stellt man die Landesfahne auf,

dann war man so gut noch nie drauf.

 

Und für diesen Blick in das Tal hinein,

bei strahlendem Sonnenschein,

mit Käse und ein Glas Wein,

kann es besser doch nicht sein.


Und bevor man wieder herunter geht,

man lange dort oben steht.

Man kann sich nicht sehen satt,

weil der Liebe Gott so eine schöne Welt erschaffen hat.


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