Oben auf dem Berg
Möchte man bis zum Gipfel
hinauf,
muss man sein gut drauf.
Man braucht einen Atem,
einen langen,
sonst ist man schnell im
Gebirge gefangen.
Möchte man das Gipfelkreuz
erreichen,
darf man nicht vom Kurs
abweichen.
Man muss gucken Schritt
für Schritt,
das man nicht kommt aus
dem Tritt.
Beschwerlich kann der Weg
sein,
wenn man geht über Stock
und Stein.
Doch hat man das richtige
Schuhwerk an,
klappt fast alles dann.
Der Rucksack voll mit
lebenswichtigen Sachen,
die auf einer Bergtour
auch Sinn machen.
Mit Nahrung und vielen
Wasserflaschen,
gehen wir den Berg hoch
mit vollen Taschen.
Man hofft immer man hat an
Alles gedacht,
damit man auf dem Gipfel
stehend auch noch lacht.
Hat man eine wetterfeste
Jacke und auch Schuhe,
bringt einen nichts so schnell
aus der Ruhe.
Alleine sollte man nicht
nach oben gehen,
und man sollte auch öfter
stehen.
Pausen muss man auf dem Weg
einbauen,
will man von ganz oben
herunterschauen.
Doch ist man dann oben auf
dem Berg angekommen,
fühlt man sich ein
bisschen benommen.
Dann muss man erst einmal
durchpusten,
und vielleicht auch mal
husten.
Doch die Mühe hat sich
gelohnt,
wenn man neben dem
Gipfelkreuz thront.
Und stellt man die
Landesfahne auf,
dann war man so gut noch
nie drauf.
Und für diesen Blick in das Tal hinein,
bei strahlendem
Sonnenschein,
mit Käse und ein Glas Wein,
kann es besser doch nicht sein.
Und bevor man wieder herunter geht,
man lange dort oben steht.
Man kann sich nicht sehen
satt,
weil der Liebe Gott so
eine schöne Welt erschaffen hat.
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