Montag, 30. Juni 2025

Ein Eiswagen!

 



Ein Eiswagen

 

Zwei Mal die Woche hält er vor unserem Haus,

länger hielt ich es auch nicht aus.

Im Sommer bringt er Eis zu uns,

da hat man keinen anderen Wunsch.

 

Der Eiswagen ist sehr beliebt,

weil es leckeres Eis dort gibt.

Wir Kinder freuen uns gar sehr,

wenn der Wagen kommt zu uns her.

 

Wenn wir aufgestanden sind,

geht es bei uns sehr geschwind.

Frühstück wird nicht gemacht,

weil das Eis uns heute anlacht.

 

Den ganzen Morgen warten wir schon,

auf den Eiswagenklingelton.

Und hält er dann vor unserer Tür,

kriegen wir für wenig Geld ein Eis dafür.

 

Der Eismann lacht uns allen zu,

und wir sind mit ihm per Du.

Den ganzen Sommer wird er Eis uns bringen,

und wir fröhlich dabei singen.

 

Das ganze Jahr warten wir schon,

auf die Eiswagensaison.

Und ist der Sommer endlich da,

kommen die Kinder in großer Schar.

 

Der Eismann macht so manchen Scherz,

denn er macht seine Arbeit mit viel Herz.

Und macht die Arbeit mit viel Schwung,

er ist beliebt bei Alt und Jung.

 

Und jedes Jahr zur gleichen Zeit,

ist der Eismann früh bereit.

Und er macht das schon seit vielen Jahren,

mit Eis und viel Herz zu den Kindern zu fahren.


Im Gedicht möchte ich Danke sagen!

 



Im Gedicht möchte ich Danke sagen!

 

Vielen Dank wollen wir sagen,

wenn wir kommen mit dem Wagen.

Das wir immer willkommen sind,

zum Eis essen ganz geschwind.

 

Wir bleiben meist nicht so lange,

aber wir sind nicht davor bange.

Am Sonntag wieder zu kommen,

um wieder ein Eis zu bekommen.

 

Wir gehen nicht so viel hinaus,

aber bei Ihnen halten wir es sehr gut aus.

Wir sitzen bei ihnen so schön,

das wir oft zu Ihrem Eiscafé Bruno gehen.

 

Und am Sonntag ist es so schön leer,

da kommen wir gerne zu ihnen her.

Und nun bekommt auch mein Gedicht,

fast jeder zu Gesicht.

 

Ich weiß gar nicht was ich sagen soll,

weil ich finde es einfach toll.

Dass sie das für mich machen,

da bin ich erfreut am Lachen.

 

Im Gedicht möchte ich Danke sagen,

und möchte sie fragen,

ob ich sie zu einem Eis einladen kann,

als Dankeschön dann.

 

Ich hoffe wir können es schaffen,

immer sonntags uns aufzuraffen

Mit dem Wagen zu Ihnen zu flitzen,

um schön bei Ihnen am Tisch zu sitzen.

 

Wir haben sonntags morgens nicht viel Zeit,

denn mittags muss das Essen stehen bereit.

Doch ein Eis schmeckt immer gut,

wenn wir auch schnell nehmen unseren Hut.

 

Drum sagen wir früh schon Auf Wiedersehen,

doch wir uns bald schon sehen,

Denn die Woche geht so schnell vorbei

Und am Sonntag sind wir wieder mit dabei


Eiscafé Bruno

 



Eiscafé Bruno

 

Wo ich das Eis so gerne mag,

fahren wir fast jeden Sonntag,

unsere Freude ist immer groß,

mit dem Auto los.

 

Eiscafé Bruno ist ein Eissalon,

öffnet um 10 Uhr die Pforten schon.

Ich kann von der Eisdiele nicht lassen,

und kann mein Glück nicht fassen.

 

Es gibt echtes italienisches Eis,

davon fast jeder weiß.

Mein Herz fängt hier Feuer,

das Eis schmeckt gut, einfach ungeheuer.

 

In Bevern am Schloss platziert,

wird nur leckeres Eis serviert.

Wenn wir im Sommer schwitzen,

kann man hier richtig gut sitzen.

 

Die Tische mit Sonnenschirm darüber,

da geht die Zeit ganz schnell vorüber.

Am Sonntag ist alles schön leise,

da ist man Eis auf schöne Weise.

 

Das Eis schmeckt wirklich immer,

darum wird die Sehnsucht schlimmer,

sich dort wieder hinzusetzen,

um beim Eis ein bisschen zu schwätzen.

 

Fast alle Sorten Eis kann man hier kriegen,

und wir schon immer in den Startlöchern liegen.

Wenn man sich dieses Eis aussucht,

ist es wie eine schöne Sucht.

 

Ja, wir sind süchtig nach dem Eis,

darum fahren wir am Sonntag ganz leis,

zum Eiscafé Bruno wieder hin,

das macht so richtig Sinn.

 

Und das Eis das schmeckt so toll,

wir kriegen immer den Eisbecher voll.

Wir fangen den Sonntag am besten an,

wenn wir bei Bruno sitzen wieder dann.


Schreiben macht Spaß!

 



Schreiben macht Spaß!

 

Wenn ich etwas schreibe,

ich meistens bei einem Gedicht bleibe.

Das macht mir am Meisten Spaß,

dann gebe ich richtig Gas.

 

Mir fällt fast immer etwas ein,

das muss wohl auch so sein.

Übung macht den Meister,

und im Kopf sind immer gute Geister.

 

Gedichte schreiben nicht mehr so viele Heute,

doch es gibt bestimmt noch viele Leute.

die Freude am Reimen haben,

manchmal schon junge Knaben.

 

Ich bin damit erst etwas später angefangen,

als ich habe die Kunst des Schreibens erlangen.

Wortkünstler muss es auch noch heute geben,

Lyriker sind wichtig im Leben.

 

Denn sie bringen alles in eine Form,

und das ist echt enorm.

Sie schreiben was ihnen gerade am Herzen liegt,

wenn der Schreiber manchmal auch einen Satz verbiegt.

 

Sie schreiben was ihnen auf der Seele brennt,

auch schon mal nachts, wenn der Andere Pennt.

Schreiben macht sehr viel Freude,

und deshalb schreibe ich auch weiter Heute.

 

Nachts kann ich am besten schreiben,

man will damit die bösen Geister vertreiben.

Nachts kann man Gedanken gut verschieben,

ich werde das Gedichteschreiben immer lieben.

 

Mir fällt das Gedichte schreiben nicht so schwer,

man schreibt sich den Kopf einfach leer.

Und wenn die Gedanken zu mir kommen,

habe ich viel Spaß dabei mitgenommen.


Sonntag, 29. Juni 2025

Wir genießen das Leben!

 



Wir genießen das Leben!

 

Wir lachen, tanzen und singen,

vor Freude wir hochspringen.

Das Leben kann so schön sein,

wenn wir in das Leben treten ein.

 

Als Baby lachen wir schon,

und treffen nicht den richtig Ton.

Wir quietschen und schreien,

und manchmal wir auch weinen.

 

Es vergehen die Jahre ganz geschwind,

wir machen ein paar Streiche dann als Kind.

Nun können wir schon herzhaft lachen,

und schöne Dinge machen.

 

Wir wollen schön essen und trinken,

und in einem Buch versinken.

Wir genießen das Leben,

etwas schöneres kann es nicht geben.

 

Manche haben Spaß am Fußball,

er begleitet uns hin überall.

Es gibt viele Sportbegeisterte,

ein anderer das Tanzen meisterte.

 

Wieder andere gehen gerne kegeln,

und manche auch segeln.

Es gibt viele verschiedene Sachen,

die man hier auf Erden kann machen.

 

Hauptsache es macht uns Spaß,

dann geben wir auch richtig Gas.

Später wir dann mit den Enkelkindern spielen,

und wir uns dabei wirklich gut fühlten.

 

Das Leben ist dann nicht vorbei,

und es ist auch nichts einerlei,

Auch im Alter kann es schöne Sachen geben,

und wir alle genießen das Leben.


Dienstag, 24. Juni 2025

Ein Lindenbaum vor dem Elternhaus!

 



Ein Lindenbaum vor dem Elternhaus !

 

Wenn ich alte Fotos finde,

sieht man darauf eine Linde.

Und schaue ich aus der Stube heraus,

dann sehe ich die Linde vor dem Haus.

 

Schon lange stehen Lindenbäume da,

und sie wuchsen Jahr für Jahr.

Als kleiner Baum in die Erde gepflanzt,

haben wir als Kinder darum getanzt.

 

Verliebte schnitzten später ein Herz hinein,

so schön kann doch nur Liebe sein.

Könnten wir eine Geschichte auswählen,

so ein Baum hätte viel zu erzählen.

 

Das Laubfegen hatten wir manchmal satt,

denn es fällt herunter so manches Blatt.

So ein Baum kann auch viel Schatten bringen,

wir waren oft unter der Linde am Singen.

 

Im Herbst huschten wir durch sein Laub,

was der Wind von den Ästen raubt.

Die ganze Straße hoch und runter,

gingen wir durch die Blätter munter.

 

Das machte uns allen viel Freude,

manche machen das noch heute.

Man sieht an dem Baum schon von weiten,

wie er sein Kleid wechselt zu den Jahreszeiten.

 

Im Winter steht er da nackt und kahl,

da bräuchte der Baum fast einen Schal.

Im Frühjahr fängt er an zu sprießen,

da könnte man fast schon gießen.

 

Im Sommer ist er groß und mächtig,

und er sieht aus gar prächtig.

Im Herbst kann man durch ihn schauen,

weil die Blätter von ihm abhauen.

 

Den Baum sehe ich noch heute aus der Ferne,

und schaue immer auf ihn gerne.

Ich gehe noch viel hinaus,

sitze gerne bei der Linde vor dem Elternhaus


Montag, 23. Juni 2025

Lagerfeuer!

 



Lagerfeuer

 

Als wir im Sommer zelten waren,

brauchten wir dafür nicht zu sparen.

Denn zelten kostet nicht viel Geld,

das machen viele junge Menschen auf der Welt.

 

Wir bauten unsere Zelte auf,

an einem schönen Bachlauf.

Der Campingplatz war sehr groß,

und schon ging der Urlaub los.

 

In der Nähe war auch ein kleiner See,

wo wir konnten schwimmen gehen.

Das Zelten gefiel uns richtig gut,

wir hatten alle frohen Mut.

 

Geplant war auch ein Lagerfeuer,

so etwas ist auch nicht teuer.

Wir holten dafür Steine heran,

und machten einen Kreis daraus dann.

 

Wir suchten viel Holz herbei,

jeder war mit dabei.

Wir stellten die Holzscheide,

in den Kreis auf einer Weide.

 

Zwischen die Scheide zerknüllten wir Papier,

das Lagerfeuer war total passend hier.

Nun warteten wir auf die Dunkelheit,

alle kamen ran zu dieser Zeit.

 

Wir steckten das Lagerfeuer an,

und wir saßen im Gras daneben dann.

Allen ging es gut,

und viele schauten in des Feuers Glut.

 

Das fanden wir sehr romantisch,

auf Stöckern hatten wir Fisch.

Der schmeckte super gut,

andere hielten Bratwürstchen über die Glut.

 

Auf jeden Fall hatten wir nichts vergessen,

so dass alle hatten etwas zum Essen.

Jemand spielte eine Gitarre dazu,

und schon sangen alle im Nu.

 

 

Das war eine richtig schöne Nacht,

und das hat das Lagerfeuer vollbracht.

Alle waren begeistert davon,

und sie träumten vom nächsten Lagerfeuer schon.

 

Wenn wir wieder mal Zelten gehen,

darf kein Lagerfeuer fehlen.

Denn das schönste an dem Zeltlager war,

dass das Lagerfeuer war da.


Sommergewitter!

 



Sommergewitter

 

Blitze den Nachthimmel durchbohren,

da gibt es ganz schön was auf die Ohren,

wenn der Donner ganz laut erschallt,

es in den Ohren laut knallt.

 

Viele Blitze durchkreuzen die Nacht,

da gibt jeder auf sich Acht.

Wind kommt ganz stark auf,

so nimmt das Gewitter seinen Lauf.

 

Da wieder ein Lichterstrahl,

der Blitz kommt von Mal zu Mal.

Regen prasselt auf die Erde,

bis alles am Boden nass werde.

 

Lange dauert das Gewitter an,

Blitze durchbohren die Umlaufbahn.

Es fängt auch an zu hageln,

und möchte das Haus vernageln.

 

Das Gewitter wird immer mehr munter,

Wasserbäche laufen bei uns die Straße herunter,

Der Regen wird immer dichter,

es gibt immer intensivere Blitzlichter.

 

Sehr laut ist nun der Donnerhall,

es ergibt einen lauten Schall.

Die Nacht erscheint plötzlich hell,

die Blitze kommen sehr schnell.

 

Eine Stunde dauerte das Blitzlichtspektakel,

das Gewitter hat keine Makel.

Langsam hört es auf zu blitzen,

die Lichteradern nicht mehr so flitzen.

 

Das Gewitter war ganz schön schaurig,

doch wir sind gar nicht traurig.

Wir sind froh und frei,

dass das Sommergewitter ist vorbei.


Samstag, 21. Juni 2025

Hilflos sein!

 



Hilflos sein

 

Geht es dem Ehepartner schlecht,

und man weiß nicht so recht,

was man für ihn tun kann,

dann ist man schlecht dran.

 

Man steht ihm hilflos gegenüber,

und man ist traurig darüber.

Man möchte ihm so gern beistehen,

doch man weiß nicht, wie soll es gehen.

 

Der Partner leidet sehr,

doch ich kann auch nicht mehr.

Man möchte helfen Gott sei Dank,

doch der Partner ist einfach zu krank.

 

Man weiß nicht, wie soll man sich verhalten,

soll ich mich zurückhalten.

Oder soll ich aktiv werden,

dass es dem Partner besser geht auf Erden.

 

Man weiß nicht was soll man machen,

beide können wir nicht mehr richtig lachen.

Du bist viel am Weinen,

ich kann keinen Tipp geben, wirklich keinen.

 

Ich weiß nicht was ich machen soll,

und das ist überhaupt nicht toll.

Ich liebe dich so sehr,

doch ich kann auch bald nicht mehr.

 

Wir hoffen, dass das Schicksal es bald besser meint,

und du nicht mehr so oft weinst.

Ist sie auch nicht so gut die Zeit,

bald kommt wieder mehr Gesundheit.

 

Die Zeit spricht für uns,

und ich habe nur den einen Wunsch,

das wir immer zusammen halten werden,

so das wir es bald besser haben hier auf Erden.


Freitag, 20. Juni 2025

Ein Tag im Freibad!

 



Ein Tag im Freibad

 

Wenn der Sommer ist gekommen,

sind wir immer viel geschwommen.

Nach der Arbeit ein paar Runden,

hatten wir immer schöne Stunden.

 

Im Freibad trifft sich Groß und Klein,

mein Bruder schmeißt mich ins Wasser hinein.

Die Kinder laufen kreuz und quer,

auf dem Rasen hin und her.

 

Sie liegen auf großen Decken,

um sich in der Sonne zu strecken.

Manche Kinder waren am Eisschlecken,

unseren Opa mussten wir immer wecken.

 

Die Jungs sehr oft eine „Arschbombe“ machten,

die Mädels dazu kräftig lachten.

Doch wenn der Bademeister kam,

waren die Jungs immer zahm.

 

Mit dem Fahrrad fuhren wir hin,

und hatten nur gutes im Sinn.

Doch hatten wir das schwimmen satt,

und kamen zu unserem Rad, war der Reifen platt.

 

Ich suchte eine Luftpumpe dann,

doch die war auch nicht mehr dran.

Doch manche hatten noch mehr Pech,

und das ganze Fahrrad war weg.

 

Dann war der Ärger zwar groß,

doch bald fuhren wir zum Freibad wieder los.

Denn so etwas kann uns auch nicht abschrecken,

wir lieben das Schwimmen und das Eis lecken.

 

Ein Tag im Freibad ist wunderschön,

deshalb wir im Sommer dort immer hingehen.

Und so machen wir es jedes Jahr wieder,

bewegen im Wasser unsere müden Glieder.


Mut

 



Mut

 

Meistens geht es einem ja gut,

doch ab und zu verlässt einem der Mut.

Angst steigt in einem hoch,

das Selbstbewusstsein fehlt einem noch.

 

Man sagt Augen zu und durch,

doch manchmal hat man einfach Furcht.

Um diese Angst zu überwinden,

müsste man über seinen Schatten springen.

 

Man muss seinen ganzen Mut zusammen nehmen,

um manche Sachen gut zu überstehen.

Dabei hilft meist positiv denken,

dann könnte man seine Angst ein bisschen lenken.

 

Man müsste in diese Angstsituation hinein gehen,

und versuchen die zu überstehen.

Ist der erste Schritt getan,

geht es meist besser dann.

 

Und  man darf sich vorher nicht verrückt machen,

und selbstbewusst angehen die Sachen.

Doch das ist manchmal schwerer als gedacht,

weil die Angst sich in einem breit macht.

 

Doch man kann solche Sachen schaffen,

man muss sich einfach aufraffen.

Manchmal geht es sehr schwer,

doch dann kommt die Routine daher.

 

Und viel Selbstbewusstsein muss her,

ist die Sache auch noch so schwer.

Man muss in die Angstsituation gehen,

um es gut zu überstehen.

 

Drum wünsche ich Allen viel Mut,

geht es auch einmal nicht so gut.

Ihr müsst über euren Schatten springen,

einmal wirst auch du gewinnen.


Dienstag, 17. Juni 2025

Ohne Bomben !

 



Ohne Bomben !

 

Wir wollen eine friedvolle Welt,

jedes Menschenleben zählt.

Eine Erde ohne Bomben eben,

denn jeder möchte weiterleben.

 

Ohne Bomben wäre alles gut,

wir hätten alle wieder Mut.

Wer möchte schon Streit,

ohne kommt man richtig weit.

 

Lasst uns Alle in Frieden leben,

und uns einander die Hände geben.

Denn ohne Eskalation,

warten die Freunde schon.

 

Lasst uns nehmen in den Arm,

dann werden die Herzen warm.

Man freut sich untereinander drauf,

und die Menschen kommen zu Hauf.

 

Lasst uns zusammen tanzen und singen,

das wird uns Freude bringen.

Lasst uns miteinander sprechen,

und kein Wort mehr brechen.

 

Diese Welt ist viel zu schön,

um nicht friedlich darauf zu gehen.

Fassen wir uns an die Hände,

dann kommt bald die Wende.

 

Lasst uns etwas schwören,

diese schöne Erde nicht zu zerstören.

Lasst uns nicht lange warten,

möge der Friede heute schon starten.

 

Dass die Großen dieser Erde,

hoffentlich vernünftig werden.

Und keine Bomben mehr bauen,

und wir in eine schöne Zukunft können schauen.


Montag, 16. Juni 2025

Hausarbeit!

 



Hausarbeit

 

Jede Woche einmal durchputzen,

den Staubsauger auch noch benutzen.

Wäsche muss gewaschen werden,

aufräumen ist das wichtigste auf Erden.

 

Kochen jeden Tag,

was die Mehrheit mag.

Badezimmerboden wischen,

jeden Tag etwas auftischen.

 

Schulbrote machen,

und dabei noch lachen.

Wäsche zusammen falten,

für die jungen und die alten.

 

Jeden Tag die Blumen gießen,

damit sie weiter hochschießen.

Das Sofa absaugen,

der Opa kriegt Tropfen in die Augen.

 

Geschirr abwaschen und abtrocknen,

das müssen viele Mütter jeden Tag rocken.

Hausarbeit ist meist unerreicht,

und ist auch nicht so leicht.

 

Trotzdem steht die Mutter ihren „Mann“,

und macht was sie kann.

Hausarbeit scheint unsichtbar,

jedoch ist genug Arbeit da.

 

Hausarbeit ist ein Vollzeitjob,

und die Frauen machen alles top.

Sie müssen jeden Tag viel bringen,

und deshalb will ich ein Loblied singen.

 

Mütter machen mehr als ein Mann so denkt,

sie den ganzen Haushalt macht und lenkt.

Diese Arbeit müssen wir einfach anerkennen,

am späten Abend sie meist vor dem Fernseher einpennen.

 

Doch am nächsten Tag geht alles wieder los,

dann schreibt man die Arbeit wieder groß.

Drum ist es gut, dass es gibt einen Muttertag,

wo man sagen kann, dass man die Mutter sehr mag.


Freitag, 13. Juni 2025

Herausforderungen!

 



Herausforderungen!

 

Ohne Herausforderungen wäre das Leben fade,

und außerdem auch sehr schade.

Manchmal müssen wir uns aufraffen,

damit wir auch etwas schaffen.

 

Wenn das Leben zu einfach wäre,

dann käme uns nichts in die Quere.

Zu leicht soll es ja auch nicht werden,

bei uns hier auf Erden.

 

Manches erledigen wir gleich,

anderes wird nie erreicht.

Herausforderungen gibt es viel,

nicht alle führen zum Ziel.

 

Oft hat man sie im Privaten,

und man kann gleich damit starten.

Oder man hat sie im Beruf,

die Arbeit die Herausforderungen schuf.

 

Manches geht leicht zu machen,

da können wir noch lachen.

Aber manches ist auch kompliziert,

davor man sich meistens ziert.

 

Am besten man packt sie gleich an,

dann ist man besser dran.

Manchmal sind sie sehr schwierig,

weil man ist oft zu gierig.

 

Aber die meisten schafft man doch,

sind sie auch schwer noch.

Doch mit einer guten Motivation,

schafft man es dann schon.

 

Drum lasst uns die Sachen gleich angehen,

dann kommen  wir besser zum Stehen.

Und bei den meisten ist es nicht sehr beliebt,

wenn man Herausforderungen hinausschiebt.

 

Drum lasst uns fröhlich das Werk machen,

dann schaffen wir viele Sachen.

Und wir sind auch dann befriedigt,

sind alle Sachen erledigt.


Donnerstag, 12. Juni 2025

Träume!

 



Träume!

 

Mitten in der Nacht,

ist man schon oft aufgewacht.

Man denkt noch darüber nach,

was man geträumt hat in der Nacht.

 

Man kennt meist das Ende des Traumes noch,

doch meist hat der Traum am Schluss ein Loch.

Man kann sich nicht mehr genau daran erinnern,

meist hat man keinen blassen Schimmer.

 

Manche wachen schweißgebadet auf,

weil sie hatten einen Albtraum im Nachtverlauf.

Manche schreien in der Nacht dabei,

und sie sind froh das der Traum ist vorbei.

 

Manchmal träumt von Leuten die man kennt,

und der Traum dann sehr schnell rennt.

Doch die Handlung ist immer verschieden,

und man hat ihn zu erzählen vermieden.

 

Oft ist es auch nur Blödsinn,

und der Traum ergibt überhaupt keinen Sinn.

Traumphasen sind trotzdem sehr wichtig,

und für unser Wohlbefinden nicht nichtig.

 

Aber man träumt auch mal schöne Sachen,

da können wir am Morgen dann darüber lachen.

Unsere Träume erzählt man nicht Allen,

vor allem dann, wenn sie uns nicht gefallen.

 

Träume erscheinen uns manchmal so real,

wem wir sie erzählen ist nicht egal.

Doch die meisten Träume sind morgens nicht mehr da,

und das ist doch auch wunderbar.

 

Es gibt Zeiten da träumt man viel,

doch die meisten haben nur das eine Ziel.

Guter Schlaf ist wichtig für uns Menschen,

daher ich nun allen eine Gute Nacht wünsche


Parkplatzsuche!

 


Parkplatzsuche!

 

Manchmal braucht man Stunden,

und fährt so manche Runden.

Bis man einen Parkplatz gefunden hat,

ist man das Autofahren schon satt.

 

Jeder Parkplatz ist besetzt,

während man so in die Runden hetzt.

Darum weil es so schön ist,

man die Zeit ganz vergisst.

 

Was könnte man alles in der Zeit machen,

auf dem Kopf stehen und lachen.

Nur würde es nicht so traurig erscheinen,

könnte ich dann auch mal weinen.

 

Ich wollte mit dir Kaffee und Kuchen essen,

das kann ich wohl bald vergessen.

Ich fahre immer vor mich hin,

das ergibt doch keinen Sinn.

 

Wenn das so weiter geht,

meine Tanknadel bald auf „Null“ steht.

So fahre ich immer um den „ Pudding“ herum,

irgendwann werde ich ganz stumm.

 

Denn langsam wird mir das Ganze zu dumm,

und drehe den Wagen einfach um.

Ein Taxi macht jetzt ganz viel Sinn,

und mit dem fahre ich dann wieder hin.

 

Ich steige ganz fröhlich aus dem Taxi aus,

und zwar genau vor deinem Haus.

Den halben Kuchen hast du schon gegessen,

und ich bin immer noch angefressen.

 

Von der ganzen sinnlosen Fahrerei,

das nächste Mal kommst du bei mir vorbei.

Doch nun ist sogar ein Schnaps noch drin,

denn ich fahre ja mit dem Taxi wieder nach Hause hin.


Dienstag, 10. Juni 2025

Im Treppenhaus!

 


Im Treppenhaus

 

Im Treppenhaus ist immer etwas los,

da trifft sich klein und groß.

Der Nachbar schleppt seine Kisten hoch,

ein Kind spielt Fußball im Flur noch.

 

Zwei Männer unterhalten sich,

ich sah dort vor einer Stunde dich.

Man geht hoch und herunter,

im Treppenhaus wird jeder munter.

 

Hier trifft man sich wenigstens mal,

sagte die Frau mit dem roten Schal.

Im oberen Stockwerk zieht jemand ein,

sie tragen die Umzugskartons herein.

 

Spät abends trifft sich ein junges Paar,

gestern waren sie auch schon da.

Ein Mann stellt sein Fahrrad in den Flur,

der Postbote verteilt die Briefe nur.

 

Ein Möbelwagen parkt vor dem Haus,

die Männer packen ein weißes Ledersofa aus.

Sie müssen damit in die dritte Etage,

und bekommen dafür eine gute Gage.

 

Viele Leute auf das Treppenhaus schwören,

man bekommt immer Neues zu hören.

Manchmal hält ein Krankenwagen vor dem Haus,

ein Mann muss ständig ins Krankenhaus.

 

Eine Frau das Treppenhaus putzt,

weil es hier bald jeder nutzt.

Richtig sauber wird es nie,

obwohl sie liegt jeden Tag auf dem Knie.

 

Man könnte viele Geschichten,

jeden Tag aus dem Treppenhaus berichten.

Obwohl es einen Fahrstuhl gibt,

jeder das Treppenhaus liebt.


Montag, 9. Juni 2025

Ich höre Dir zu!

 



Ich höre Dir zu!

 

Wenn es dir mal schlecht ergeht,

ich bin es der dann zu dir steht.

Untätigkeit kommt bei mir nicht vor,

ich leihe dir mein Ohr.

 

Ich höre dir immer zu,

bei mir gibt es kein Tabu.

Du kannst mir deine Sorgen anvertrauen,

wir werden nach einer Lösung schauen.

 

Egal was für Sachen dich auch quälen,

du kannst immer meine Handynummer wählen.

Und sollte ich nicht gleich zu sprechen sein,

ich halte ein Versprechen ein.

 

Egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit,

ich bin für ein Gespräch immer bereit.

Und während wir uns ans Handy binden,

werden wir auch eine gute Lösung finden.

 

Oder wenn ich mal nicht zu erreichen bin,

meine Mailbox hört immer hin.

Auch wenn mein Hund fängt an zu bellen,

du kannst immer an meiner Haustür schellen.

 

Und das ist doch wunderbar,

ich bin immer für dich da.

Oder schreibe mir eine E- Mail,

ich antworte immer schnell.

 

Du kannst dich auf mich verlassen,

kannst du dein Problem auch nicht fassen,

Und hinterher wir zusammen Lachen,

und machen wieder verrückte Sachen.

 

Und ich kann es schwören,

du würdest mir auch zuhören.

Schließlich dafür sind ja Freunde da,

und das ist so wunderbar.


Stabilität!

 



Stabilität

 

Überall braucht man Stabilität,

wenn es richtig zugeht.

Man braucht eine stabile Währung,

damit beim Geld kommt keine Teuerung

 

Beim Sport braucht man eine stabile Leistung,

damit man hat eine vordere Platzierung.

Eine Brücke muss stabil sein,

damit sie nicht bricht ein.

 

Ein Land braucht viel Stabilität,

damit kein anderes Land unberechtigt hinein geht.

Stabilität braucht man für viele Sachen,

und man muss dafür auch viel machen.

 

Wenn es kommt hart auf hart,

ist es besser wenn man stabil spart.

Stabilität braucht man in vielen Bereichen,

damit die Lage ist nicht am weichen.

 

Auch die Gesundheit hängt davon ab,

damit man bleibt gut im Trab.

Damit man nicht wird labil,

muss man bleiben stabil.

 

Will ein Konzern stabil bleiben,

muss der schwarze Zahlen schreiben.

Man sollte stabil bleiben im Leben,

sonst wird es so manche Überraschung geben.

 

Stabilität wünscht man sich in Friedenszeiten,

dann gibt es auch weniger zu streiten.

Ein Land muss stabil bleiben,

dann kann auch kein anderes es vertreiben.

 

In der Tiefe unserer Herzen wünscht man sich,

das Frieden wird ganz sicherlich.

Und ein stabiles Wohlergehen,

das wir das Alle gut überstehen.


Sonntag, 8. Juni 2025

Musik macht gute Laune!

 



Musik macht gute Laune!

 

Geht es mir mal schlecht des Morgens früh,

und ich nicht vor Energie sprüh.

Schalte ich das Radio an,

freue ich mich und singe dann.

 

Ich singe so laut ich kann,

und werde langsam munter dann.

Die Musik geht bei mir ins Blut,

und so langsam geht es mir dann gut.

 

Musik macht gute Laune denke ich,

dann strahlt sofort mein Gesicht.

Oder abends im Fernsehen dann,

schaue ich mir meistens Musiksendungen an.

 

Mir geht es dabei richtig gut,

und schöpfe auch noch richtig Mut,

Drum rate ich jedem sich aufzuraffen,

und sich ein Radio anzuschaffen.

 

Und lade dir gute Freunde ein zum Radio hören,

denn es gibt viele die auf Musik schwören.

Lacht, tanzt und singt laut mit,

am besten jeden großen Hit

 

Auf einer Feier ist meist Musik dabei,

und wir tanzen immer wild und frei.

Und soll es dir einfach gut gehen nur,

die Musik erzeugt Endorphine pur.

 

Laut singen befreit die Seele ganz,

und dabei noch ein schöner Tanz.

Musik ist ein guter Stimmungsmacher,

und morgens früh wird man gleich wacher.

 

Drum höre dir ein Lied an,

denn es geht dir besser dann.

Denn viele Menschen haben es so erfahren,

Musik gibt es hoffentlich noch in Hunderten von Jahren


Im Sommer Auto fahren

 



Im Sommer Auto fahren!

 

Trotz Klimaanlage sind die Fenster herunter,

denn dann wird man richtig munter.

Leicht bekleidet sitzen sie hinter dem Steuer,

und sind wie kleine Ungeheuer.

 

Die Sonne scheint die Autos blitzen,

und sie gerne hinter dem Lenkrad sitzen.

Im Sommer macht Auto fahren doppelt Spaß,

die meisten geben gerne mal so richtig Gas.

 

Der Wind spielt mit ihren Haaren,

so könnten sie stundenlang fahren.

Das Auto glänzt in der Sonne,

das ist die wahre Wonne.

 

Die Sonnenbrille schützt die Augen klein,

eine weitere Person, mehr kommen ins Auto nicht hinein.

Die Freundin hübsch zurecht gemacht,

ihren Freund hinterm Steuer anlacht.

 

Auch sie hat eine Sonnenbrille auf,

so nimmt die Fahrt weiter ihren Lauf.

Man durch die Gegend schaut,

die Musik ist im Auto etwas zu laut.

 

In ihren Augen glüht die Liebesglut,

die Autofahrt ist richtig gut.

Sie himmelt ihren Freund gern an,

ihm macht das Spaß und geht gleich ran.

 

Schon drückt der Fuß auf das Gaspedal,

ihm und ihr ist das nun wirklich egal.

Man will ja auch ein bisschen Spaß haben,

da soll man nicht wie ein müdes Pferd traben.

 

Nach einer Stunde ist die Fahrt dann vorbei,

sie haben sich gefreut die Zwei.

Den nächsten Tag fahren sie wieder los,

Hauptsache scheint dann auch die Sonne bloß.

 

Im Sommer macht das Autofahren sicher mehr Spaß,

als bei kalten Temperaturen und regennass.

Doch bitte seit bloß gescheit,

achtet auf die Verkehrssicherheit