Schneegestöber
Der Wind pfeift um die
Häuserecke,
der Schnee macht eine
weite Strecke.
Bevor er vom Himmel fällt,
und alles Weiß macht auf
dieser Welt.
Seit einer Stunde schneit
es bereits,
und die Freude ist da
allerseits.
Auf Wandern und Ski fahren,
diese Späße sich die Leute
bewahren.
Der Wind peitscht die
Flocken vor sich her,
man sieht die Hand vor
Augen nicht mehr.
Das Schneegestöber immer
dichter wird,
so mancher draußen nun
schon friert.
Der Himmel bezieht sich
immer mehr,
man sieht des Nachbarn Haus
nicht mehr.
Die Schneeflocken fliegen kreuz
und quer,
Frau Holle schüttelt die
Kissen gar sehr.
Die Erde ist schon voll
geschneit,
alles liegt voll Schnee
weit und breit.
Schneewehen schon auf den
Straßen liegen,
die Flocken auch auf den Gehsteig
fliegen
Der Schnee fällt auch
schon aus den Bäumen,
die Leute die Straßen
räumen.
Und in sehr kurzer Zeit,
ist alles wieder
zugeschneit.
Erst nach drei Stunden
schneit es nicht mehr,
die Straßen sind alle
plötzlich leer.
Doch die Felder sind mit
Schlitten voll,
die weiße Pracht findet
jeder toll.
Der Schnee wird wohl lange
liegen bleiben,
nach diesem großen
Schneetreiben.
Die Leute vermissen den
Winter jetzt schon sehr,
vielleicht kommt nächstes
Jahr davon etwas mehr.
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