Samstag, 11. Januar 2025

Schneegestöber

 




Schneegestöber

 

Der Wind pfeift um die Häuserecke,

der Schnee macht eine weite Strecke.

Bevor er vom Himmel fällt,

und alles Weiß macht auf dieser Welt.

 

Seit einer Stunde schneit es bereits,

und die Freude ist da allerseits.

Auf Wandern und Ski fahren,

diese Späße sich die Leute bewahren.

 

Der Wind peitscht die Flocken vor sich her,

man sieht die Hand vor Augen nicht mehr.

Das Schneegestöber immer dichter wird,

so mancher draußen nun schon friert.

 

Der Himmel bezieht sich immer mehr,

man sieht des Nachbarn Haus nicht mehr.

Die Schneeflocken fliegen kreuz und quer,

Frau Holle schüttelt die Kissen gar sehr.

 

Die Erde ist schon voll geschneit,

alles liegt voll Schnee weit und breit.

Schneewehen schon auf den Straßen liegen,

die Flocken auch auf den Gehsteig fliegen

 

Der Schnee fällt auch schon aus den Bäumen,

die Leute die Straßen räumen.

Und in sehr kurzer Zeit,

ist alles wieder zugeschneit.

 

Erst nach drei Stunden schneit es nicht mehr,

die Straßen sind alle plötzlich leer.

Doch die Felder sind mit Schlitten voll,

die weiße Pracht findet jeder toll.

 

Der Schnee wird wohl lange liegen bleiben,

nach diesem großen Schneetreiben.

Die Leute vermissen den Winter jetzt schon sehr,

vielleicht kommt nächstes Jahr davon etwas mehr.


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