Sonntag, 13. September 2015

Der Maurer









                                                      Der Maurer


Schon früh am Morgen fängt er an,
und er fährt mit dem LKW das Material an die Baustelle heran.

Die Kollegen warten schon auf die Sachen,
womit sie das Haus schön können machen.

Mit der Kelle legt er die Lagerfuge auf die oberste Schicht,
um den Mauerstein zu setzen und er vergisst auch die Stoßfuge nicht.

Immer gerade an der Schnur entlang,
entsteht so ein schöner Kreuzverband.

Es gibt für den Maurer immer was zu tun,
nur in den Pausen kann er sich mal ausruhen.

Die Kollegen fertigen die Schalung an,
die als Ringanker kommt auf die Mauer dann.

Und ist dieser dann fertig gestellt,
läuft nun der Beton, den der Polier hat schon bestellt.

Den Beton lässt man in die Schalung hinein laufen,
und der Auszubildende ist schon unterwegs um Mett zu kaufen.

Damit die Kollegen nach dem Betonieren dann,
jeder die Maurermarmelade ( Mett) nun essen kann.

Wenn der Maurer hat sich dann gestärkt,
geht es dann  wieder frisch ans Werk



In der Hand die Kelle, den Hammer oder den Zollstock,
so gehen sie dann zusammen in den ersten Stock.

Am Nachbargebäude sind sie nämlich schon weiter,
und ein, zwei Maurer gehen nun hoch die Leiter.

Um die Decke einzubauen,
doch vorher muss man noch auf die Bewehrung schauen.

Der Maurer legt Eisenmatten auf die Schalung drauf,
und legt Abstandhalter unter die Matten auf.

Wenn dann alle Matten auf den Schaltafeln sind verlegt,
dann wird es Zeit dass sich der Beton wieder bewegt.

Die Maurer müssen nun den Beton gut verteilen noch,
damit der Sichtbeton bekommt auch nicht das kleinste Loch.

Nach der schweren Schufterei,
sind alle froh dass es ist schon halb drei.

Jetzt wird noch das Maurergeschirr (Werkzeug)noch geputzt und saubergemacht,
an der Baustelle alles aufgeräumt und in die Bude gebracht.

Und danach  haben die Maurer Feierabend gemacht.
Und die Sonne hat ihnen den ganzen Tag zugelacht.

Zu Hause schlafen sie später zufrieden ein.
so hart und doch schön kann ein Maurerleben sein

Und morgen früh um halb Acht,
der Maurer auf der Arbeit wieder lacht,
denn die Arbeit hat ihm wirklich Spaß gemacht.

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