Freitag, 7. August 2020

Die Ernte einholen

 





Die Ernte einholen

 

Auf goldenen Feldern wird gemäht,

was im Frühjahr wurde ausgesät.

 

Die Mähdrescher fahren nun immerfort,

auf den Straßen von Ort zu Ort.

 

Die Landwirte haben nun viel zu tun,

sie haben keine Zeit um auszuruhen.

 

Sie halten sich wirklich richtig wacker,

wenn sie fahren von Acker zu Acker.

 

Die Ernte einholen ist richtig schwer,

ein Traktor mit Anhänger hilft ihnen sehr.

 

Der liebe Gott schenkt reichlich Schrot,

der Bäcker backt daraus ein Brot.

 

Wenn die Strohballen auf den Feldern wieder stehen,

dann kann der Landwirt zum nächsten Acker übergehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn die Arbeit ist dann getan,

kommt schon die nächste Arbeit an.

 

Denn so ein Landwirt hat viel zu tun im Jahr,

und ist doch jeden Tag wieder da.

 

Und er jedes Jahr seine Felder wieder bestellt,

um Gott zu danken für die Ernte auf dieser Welt.

 

Drum lebe die Landwirtschaft dreimal Hoch.

dass wir haben zu Essen in vielen Jahren noch.


Dienstag, 4. August 2020

Handyspaß







Handyspaß

Ein Smartphone ist eine tolles Ding Heute,
man hat es auch immer mit dabei,
deswegen benutzen es viele Leute,
man kann damit machen vielerlei.

Eigentlich für das Telefonieren im Notfall gemacht,
heute macht man viel mehr damit,
haben sich die Erfinder sehr viel ausgedacht,
bei vielen ist es der größte Hit.

Man kann schöne Musik drauf hören,
den ganzen Tag Spiele spielen,
vor allem die Jugendlichen drauf schwören,
es wird täglich genutzt von Vielen.

Man kann sich Bilder gegenseitig Posten,
oder auch surfen im Internet,
wenn man will beim "Skypen" zuprosten,
manche nehmen es mit ans Bett.

Viele gehen auf "facebook",
ich schalte das Handy schon mal aus,
irgendwann ist auch mal genug,
und schaue mir Fernsehen an im Haus.

Das Handy ist schon sehr nützlich,
dann ist plötzlich kein Netz mehr da,
manchmal auch sehr überwitzig,
und keiner weiß wie ihm geschah.

Heute kann sich keiner mehr denken,
wie es ohne Handy gehen soll,
ein Handy kann man toll verschenken,
und so ein Handy ist wirklich toll.

Sonntag, 2. August 2020

Wir wandern, wir wandern durchs Weserland ( Lied )













Ich schenk Dir mein Herz (Lied)







Kein Wunder ( Lied )





Kein Wunder

Was mit uns geschah,
dass war sonnenklar,
kein Wunder, kein Wunder.

Wir standen uns gleich nah,
das war wunderbar,
kein Wunder, kein Wunder.

1)
Und wenn wir uns heute sehen,
dann können wir gut verstehen,
dass wir so lang schon durchs Leben gehen
es ist so wunderschön.
2)
Jeden Tag freue ich mich auf dich,
und ich bereue wirklich nichts,
du bist das größte Glück der Welt,
du bist alles was für mich zählt.

Refrain:

3)
Wir verstanden uns von an hieb gut,
und das macht uns Beiden neuen Mut,
mit dir ist das Leben immer schön,
ich möchte noch weiter mit dir gehen.
4)
Unser Leben das geht voran,
und mit dir ich so vieles kann,
ich möcht mein Leben teilen nur mit dir,
das wünsche ich mir.


Freitag, 31. Juli 2020

Cabrio fahren im Sommer

Cabrio fahren im Sommer

Der Wind spielt mit unserem Haar,
eine Fahrt im Cabrio ist einfach wunderbar.

Ich  fahre so gerne Auto dann,
wenn ich im Cabrio sitzen kann.

Cabrio im Sommer ist der Hit,
wir fahren immer gerne mit.

Auto fahren macht so viel Spaß,
wir geben gar nicht so viel Gas.

Der Wagen fährt wie an der Schnur,
und wir genießen die Natur pur.

Es duftet und blüht so schön überall,
das ist für uns gut, auf jeden Fall.

So drehen wir ganz viele Runden,
und kommen nach Hause erst nach Stunden.

Wir nahmen so viel Eindrücke mit nach Hause,
dass wir brauchen erst einmal eine Pause.

Uns hat die Fahrt so gut getan,
der Sommer hält bestimmt noch länger an.

So dass wir sitzen bald wieder im Cabrio drin,
und fahren irgendwo hin.

Eine weiße Möwe










Eine weiße Möwe


Es fliegt eine weiße Möwe,
über das große Meer hinweg,
niemand hat sie mehr gesehen,
die Rückkehr hatte keinen Zweck.

Ich sah sie noch am Horizont fliegen,
da sah sie schon müde aus,
Möwe flieg ruhig weiter,
dann kommst du bald wieder nach Haus.

Sie flog im Abendgrauen,
Sie flog über das Meer dahin,
ein Möwenkind war ihr ausgerissen,
da musste sie doch schnell hin.

Doch als sie im Abendhimmel,
das Jungtier nicht mehr sah,
da kriegte sie mit der Angst zu tun,
und sah ihr Junges in Gefahr.

Sie flog bald um ihr Leben,
ihr Kind war doch noch so jung,
sie musste alles geben,
und sie flog mit viel Schwung.

Doch sie fand ihr Junges nicht wieder,
da kam sie allein zurück,
sie hatte ein traurig Gefieder,
und war gar sehr bedrückt.






Doch als sie ins Nest sah,
bekam sie eine große Freud,
das Junge war wieder da,
sie hatte nur geträumt.

Als die Möwe endlich wach war,
dachte sie so bei sich,
was im Traum ihr heute Nacht geschah,
würde hoffentlich nie Wirklichkeit.