Samstag, 8. Juli 2017

Die schönsten Augen der Welt







Die schönsten Augen der Welt


Mein Schatz hat die schönsten Augen der Welt,
die schönsten unterm Himmelzelt.

Ihre Augen sind so toll,
dieses Grün ist einfach wundervoll.

Wenn ich in ihre Augen blicke,
der Atem mir stockt und ich fast ersticke.

Dieses Grün ist so schön,
ich möchte immer an Ihrer Seite stehen.

Ihre Augen ziehen mich so in ihren Bann,
ich fang sofort zu träumen an.

Jeden Tag möchte ich in diese Augen sehen,
die ich finde so wunderschön.

Weil die Augen der Spiegel der Seele sind,
ist mein Schatz ein schönes Kind.

Und sie hat das Herz am rechten Fleck,
ich möchte nie mehr von ihr weg.

Ich kann mich niemals sehen satt,
weil sie so schöne Augen hat.

Und ich hoffe dass wir uns ein Leben lang verstehen,
denn dann kann ich jeden neuen Tag in ihre Augen sehen,
das wäre doch einfach wunderschön.

Frei wie ein Vogel







Frei wie ein Vogel

Als ich das erste Mal im Leben,
sah einen Vogel durch die Lüfte schweben.

Glaubte ich meinen Augen kaum,
und sah in noch nachts im Traum.

Ich dachte, woher kann der Vogel das?
und ich hatte an der Frage Spaß.

Ich lernte viel über das Fliegen,
ich konnte nie genug davon kriegen.

So dass ich mit Papas Geld dann,
schaffte mir ein kleinen Flieger an.

Ich machte den Pilotenschein,
und flog schon bald in die Sonne hinein.

Und was ich einst als kleiner Junge sah,
wurde für mich heute wahr.

Frei wie ein Vogel flog ich schon,
über den Wolken am Horizont davon.

Mein Enkel sagte heut zu mir:
Ich sah einen Vogel fliegen in euren Baum,
und ich dachte zurück an meinen Traum.

Einen Drachen steigen lassen







Einen Drachen steigen lassen


Wenn im Herbst wehen die Winde
ging ich mit meinem Papa geschwinde.

Auf ein nahes Stoppelfeld,
und wir zogen hinaus in die Welt.

Mit unserem selbstgebauten Drachen,
konnten wir viele Kunststücke machen.

Und wir zogen weiter mit dem Drachen,
wir hatten wirklich viel zu lachen.

Der Wind wehte kraftvoll,
und wir fanden es einfach toll.

Uns den Drachen vom Boden aus anzusehen,
als er fliegt durch die Lüfte während wir weitergehen.

Der Drachen stand dort oben unter dem Himmelzelt,
dieses Hobby kostet nicht die Welt.

Und es wirklich großen Spaß macht,
wenn die Sonne dazu noch lacht.

Wenn Heute Kinder ihren Drachen lenken,
dann muss ich immer an meine Kindheit denken.

Und ich denke gerne daran,
was ich mit meinem Vater habe damals getan.

Ein Masseur mit Hexenschuss









Ein Masseur mit Hexenschuss

Wilfried Wagner ist ein Masseur mit Leib und Seele. Er hatte schon einen großen Kundenstamm, der zu ihm kam. Viele hatten Verspannungen am Rücken oder Nacken. Vom vielen sitzen im Büro auf der Arbeit. Wilfried hatte heilende Hände, wie seine Kundschaft gerne über ihn sagte. Wilfried hatte immer Glück gehabt mit seinem eigenen Rücken. Doch vor kurzem, als er einem Patienten den Nacken massierte, wobei er sich vorbeugen musste, kam er plötzlich nicht mehr hoch. So gebückt musste er stehen bleiben. Er verspürte einen starken Schmerz im Rücken und er konnte sich nicht mehr bewegen. Er kriegte seinen Rücken nicht mehr gerade. " Ich habe einen Hexenschuss" sagte er ganz verkrampft vor Schmerzen. Der Patient, den er gerade massierte, reagierte sehr schnell. Er ging von der Behandlungsbank herunter und sagte: " Augenblick, Herr Wagner. Ich sage ihrem Kollegen Bescheid. Sofort ging er schnell durch die Praxis und holte den Kollegen herbei. " Ach Gott, Wilfried. Jetzt hat es dich selber erwischt. Leg dich mal auf die Liege, wenn es geht." Wilfried legte sich auf die Liege und der Kollege begann ihn leicht zu massieren. Doch Wilfried schrei dabei auf. " Das ist ein klassischer Hexenschuss, Wilfried. Da kann ich noch so viel kneten, dass bringt nicht viel. Ich rufe jetzt deinen Hausarzt an und der soll dir eine Spritze geben."
Bevor der Hausarzt kam entschuldigte sich Wilfried sich bei seinem Patienten, dass er die Massage abbrechen musste. " Aber ich bitte sie, Herr Wagner. Da können sie doch nichts dafür. Das ist höhere Gewalt." Als der Arzt kam gab er Wilfried eine Spritze und er brachte ihn nach Hause wo er sich hinlegen und schonen sollte. Er schrieb Herrn Wagner für den Rest der Woche krank und er besuchte ihn am nächsten Tag zu Hause. Wilfried bekam noch einmal eine Spritze und ein paar Tage später konnte er schon wieder arbeiten. Er rief als erstes den Patienten an, der ihm gleich geholfen hatte und er bedankte sich auch bei seinem Arbeitskollegen für die schnelle Hilfe. Auch bei seinem Arzt bedankte er sich natürlich.
"Auch ein Masseur kann es mal am Rücken haben, Herr Wagner. Und jetzt haben  sie wenigstens einmal selber erfahren, was richtige Rückenschmerzen sind. Jetzt können sie ihre
 Patienten noch besser verstehen wie vorher, oder?" " Auf jeden Fall. Nun weiß ich was ein Hexenschuss ist und ich wünsche es keinem von meinen Patienten."
Und der Patient, der ihm bei seinem Hexenschuss so gut geholfen hatte, bekam ein paar extra Massagen als Dank für seine schnelle Hilfe.

Brot vom Bäcker









Brot vom Bäcker

Ein frisches Brot vom Bäcker,
schmeckt doch wirklich immer lecker.

Auch schöne Rosinenschnecken,
kann man gut im Mund verstecken.

Zuckerkuchen und auch Bienenstich,
kommen bei uns oft auf den Tisch.

Supergut ist auch eine Käsesahnetorte,
beim Vernaschen fehlen mir oft die Worte.

Kirsch- oder Erdbeerkuchen,
brauchst du beim Bäcker nicht lange suchen.

Auch für schöne Puddingteilchen,
warte ich gerne ein Weilchen.

Willst du ein Brötchen mit Mettwurst,
oder hast du etwa Kaffeedurst.

Auch dafür brauchst du nicht lange laufen,
das kannst du alles beim Bäcker kaufen.

Drum gehe ich morgens gerne zum Bäcker,
dafür stelle ich mir extra den Wecker.

Und meine Frau jeden morgen staunt,
wenn ich vom Bäcker komme gut gelaunt.

Wir haben dann vergnügte Morgenstunden,
und lassen uns die schönen Sachen vom Bäcker munden.

Darum ein Hoch auf jeden Bäcker,
weil es schmeckt dort immer lecker.

Unser täglich Brot gib uns Heute,
beten viele, viele Leute.

Drum möge der Gott im Himmel oben,
das Bäckerhandwerk loben.



Gedicht von Martin Wöstefeld


Brot vom Bäcker

Ein frisches Brot vom Bäcker,
schmeckt doch wirklich immer lecker.

Auch schöne Rosinenschnecken,
kann man gut im Mund verstecken.

Zuckerkuchen und auch Bienenstich,
kommen bei uns oft auf den Tisch.

Supergut ist auch eine Käsesahnetorte,
beim Vernaschen fehlen mir oft die Worte.

Kirsch- oder Erdbeerkuchen,
brauchst du beim Bäcker nicht lange suchen.

Auch für schöne Puddingteilchen,
warte ich gerne ein Weilchen.

Willst du ein Brötchen mit Mettwurst,
oder hast du etwa Kaffeedurst.

Auch dafür brauchst du nicht lange laufen,
das kannst du alles beim Bäcker kaufen.

Drum gehe ich morgens gerne zum Bäcker,
dafür stelle ich mir extra den Wecker.

Und meine Frau jeden morgen staunt,
wenn ich vom Bäcker komme gut gelaunt.

Wir haben dann vergnügte Morgenstunden,
und lassen uns die schönen Sachen vom Bäcker munden.

Darum ein Hoch auf jeden Bäcker,
weil es schmeckt dort immer lecker.

Unser täglich Brot gib uns Heute,
beten viele, viele Leute.

Drum möge der Gott im Himmel oben,
das Bäckerhandwerk loben.



Gedicht von Martin Wöstefeld

Dienstag, 14. Februar 2017

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Vielen Dank an Ihr Interesse an meinen kleinen Geschichten.


Liebe Grüße an Alle von Martin Wöstefeld.

Freitag, 2. Dezember 2016

Foto Autor














                                           Martin Wöstefeld