Sonntag, 14. Juni 2020

Geisterspiele beim Fußball









Geisterspiele beim Fußball

Kein Torschrei oder Jubel mehr,
die Fußballer wurden allein gelassen,
das Stadion ist völlig leer,
der Fußballfan kann es nicht mehr fassen.

Sie müssen nun zu Hause sitzen,
schauen Fußball vom Fernseher aus,
die Fußballer alleine schwitzen,
und die Fans bleiben nun zu Haus.

Die ganze Atmosphäre ist nicht mehr da,
nur noch im Fernsehen kann man schauen,
das ist doch alles nicht mehr wahr,
für die Fans das größte Grauen.

Jedoch ein Virus hat sie alle stumm gemacht,
sie gehen nicht mehr ins Stadion,
geben lieber auf ihre Gesundheit acht,
sie erliegen leider dieser Situation.

Und sie denken alle schon an die Zeit,
wenn die Pandemie zu Ende ist,
dann ist der Fan wieder bereit,
und seine Fußballer nie vergisst.

Dann strömen sie alle auf jeden Fall,
sie sitzen wieder im weiten Rund,
wieder ins Stadion zum Fußball,
und geben ihre Freude kund.


 



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Hoffentlich ist das Virus bald wieder Vergangenheit
der Fan freut sich dann wieder,
wir gehen in eine schöne Zeit
und singen schöne Fußballlieder

Sonntag, 31. Mai 2020

1200 Jahrfeier in Albaxen ( 2022 )









1200 Jahrfeier in Albaxen



Im Jahr 822 bist du erstmals ernannt,

heute bist du ein schöner Ort,

damals noch als Albachtessen bekannt

von dir möchte niemand fort.



Den 1200. Geburtstag feierst du heute,

Du wunderbare Ortschaft,

zu deinem Fest kommen ganz viele Leute,

du hast halt eine starke Anziehungskraft.



Mitten im Ort steht unser schönes Gotteshaus,

es stellt den Glauben in der Gemeinde dar,

die Pfarrkirche St. Dionysius sieht imposant aus,

die Gläubigen kehren jeden Sonntag ein, Jahr für Jahr.



Du bist schon ganz schön alt,

hast dich trotzdem gut gehalten,

deswegen machen viele Menschen hier halt

die Leute können hier mitgestalten.



Die Tonenburg wurde 1315 von der Abtei Corvey erbaut,

auch einige Gasthäuser gibt es hier,

manch Tourist in diese schöne Gegend schaut,

und trinkt vielleicht am Abend bei „von Heesen“ ein Bier.









Denn gesellig sind die Albaxer sehr,

das steht außer Frage,

Ihnen fällt das überhaupt nicht schwer,

und Sie das Herz auf der richtigen Stelle tragen.



Wo früher die „Ziegelei Buch“ war,

 heute ein Storch auf dem Schornstein sitzt,

in Albaxen schon viel geschah,

so mancher Arbeiter hat früher in der Ziegelei geschwitzt.



1200 Jahre sind eine lange Zeit,

unser Dorf liegt im Weserbergland,

und für die Albaxer Gesundheit,

gehen wir spazieren an der Weser Hand in Hand



Bei der „Gaststätte Rosenkranz“ sitzt man vor der Tür,

auf einem schönen Holztisch und auf Bänke,

in gemütlichen Runden sitzen sie hier,

und es gibt kein Gezänke.



Der Albaxer lässt sich nicht aus der Ruhe bringen,

sie gehen gerne auch mal im Dorf aus,

fröhliche Lieder sie dann singen,

und spät geht er wieder nach Haus.









Drum wollen wir auch heute nicht vergessen,

unser Dorf hoch Leben zu lassen,

wir wollen heute schön trinken und auch essen,

1200 Jahre, das kann man bald nicht fassen.



Drum stoßen wir an auf die nächsten Jahre,

unser Dorf soll Leben dreimal Hoch,

damit sind wir immer gut gefahren,

dann steht unser Dorf in ganz vielen Jahren immer noch.

Mittwoch, 27. Mai 2020

Lebensfreude










Lebensfreude

Schön ist das Leben,
es kann uns so viel geben.

Freue dich über kleine Sachen,
und vergiss nie das Lachen.

Man muss nur in die Natur gehen,
auf der Welt gibt es so viel zu sehen.

Freue dich über deine Erfolge,
und gräme dich nicht über Misserfolge.

Im Leben wechselt sich so oft die Situation,
man kennt das als Mensch ja schon.

Aber auch aus schlechten Dingen,
muss man halt das positive gewinnen.

Denn wenn du positiv gestimmt bist,
du das Gute nicht vergisst.

Die schlechten Dinge kannst du ruhig vergessen,
du musst dich an den Guten Dingen messen.

Und wenn du froh und heiter gehst durch das Leben,
dann kann es dir so viel geben.





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Dann hast du auch frohen Mut,
und es geht dir sehr oft gut.

Dann kann man das Leben besser bestehen,
und leichter durch das selbige gehen.

Sei glücklich und zufrieden,
dann ist dir ein gutes leben beschieden.

Und gehst du auch mal durch traurige Zeiten,
das Leben wird dir auch bestimmt wieder gute Phasen bereiten.

Sei bereit für alle Lebenslagen,
es lohnt sich nicht zu verzagen.

Geh mit guten Gedanken durch das Leben,
dann wird es auch gute Sachen geben.

Ich wünsche Euch allen ein schönes Leben,
der liebe Gott wird es uns schon sicher geben.

Drum freue dich dass du am Leben bist,
und bleibe immer ein Optimist

Montag, 25. Mai 2020

Die Clique








Die Clique

Ewald ist seit einigen Wochen erst in Berlin. Er hat noch nicht viele Freunde in der Stadt gefunden. In der Schule tut er sich auch sehr schwer mit jemanden in Kontakt zu kommen. Aber in seiner Klasse hatte er schon festgestellt, dass es eine Clique unter seinen Mitschülern gab. Und da er so große Schwierigkeiten hatte jemanden kennen zu lernen, dachte er daran sich vielleicht dieser Clique an zu schließen. Aber Ewald hatte schon in seinem Leben Erfahrungen mit einer Clique gemacht und daher wusste er dass man immer eine Mutprobe machen musste um in so eine Clique zu gelangen. Aber davon hielt er nicht viel. Denn er wusste, dass diese Mutproben immer mit so etwas zu tun hatten,  was meist nicht erlaubt war. Man musste etwas machen was man normal nicht machen würde. Man machte so etwas nur um in die Clique zu kommen. Zum Beispiel etwas klauen in einem Kaufhaus. Das wollte Ewald aber nicht machen. Aber trotzdem wollte er in so eine Clique, er wollte nur keine Mutprobe machen. Aber das würden die Anführer dieser Clique niemals durch gehen lassen. Der Anführer der Clique war ein großer kräftiger Kerl. Aber stark war Ewald auch. Er sah zwar etwas mollig aus aber er wusste, dass er Kraft hatte. Als eines Tages der Anführer der Clique einen Mitschüler bedrohte, weil der etwas dem Lehrer petzen wollte, was er am Vortag in der Stadt gesehen hatte ging Ewald auf den Anführer der Clique zu. " Was willst du denn, Ewald?" sagte der Cliquenboss laut zu Ewald. Aber Ewald war mutig und ging auf Peter zu, so hieß der Boss der Clique. " Warum vergreifst du dich denn an so einen kleinen Jungen, du traust dich wohl nicht bei Großen," sagte Ewald selbstbewusst. Peter sagte nur: " Verzieh dich, Neuer." Aber Ewald verzog sich nicht und ging im Gegenteil noch schärfer auf Peter zu. " Was willst du, Neuer. Ich mache dir gleich Beine." Aber Ewald sagte: Komm doch, wenn du etwas willst." Sofort sprang Peter auf Ewald zu und wollte ihm eine Faust in das Gesicht schmettern. Doch der weichte ihm aus und packte gleichzeitig Peter am Arm und drehte ihm den Arm auf den Rücken und hielt ihn so fest er konnte. Peter schrie laut auf "Ah," sagte der und man sah dass er Schmerzen hatte. " Lass mich los," schrie Peter vor Schmerzen. " Ich lasse dich nur los, wenn du dich bei dem Schüler entschuldigst und dich wieder vernünftig verhalten wirst. Ewald zog noch einmal an Peters Arm. Peter spürte die ganze Kraft die Ewald hatte. " Okay ich entschuldige mich, aber lass bitte meinen Arm los." Peter wusste genau, dass er hier auf einen Gegner geprallt war der ihm übermächtig war. Als Ewald ihn langsam los ließ, ging Peter zu dem Schüler, dem er vorhin noch ans Leder wollte, und er entschuldigte sich bei ihm. Die ganze Klasse hatte das mitgekriegt. Von nun an war Ewald der beliebteste Schüler in seiner neuen Klasse sogar noch mehr. Die Clique von Peter löste sich auf und von nun an gab es eine Clique mit Ewald als Boss. Und die Clique machte nur schöne und legale Sachen und keine Mutproben. Da kann man mal wieder sehen dass auch das Gute siegen kann.

"Schlammschlacht"










"Schlammschlacht"

Eines morgens als wir meine Lebensgefährtin zum Bahnhof bringen wollten, gingen wir aus dem Haus und trauten unseren Augen kaum. Um das ganze Haus herum lag dicker Schlamm. Wir konnten nicht das Auto erreichen, weil überall Schlamm herum lag. Meine Lebensgefährtin blieb deshalb den Tag zu Hause. In der Nacht war so viel Regen in kürzester Zeit gefallen., dass der ganze Schlamm von einem großen Acker in unsere Straße hinein geflossen war. Unser Gully schaffte die Wassermenge, die bei uns die Straße hinunter lief, nicht mehr. So konnte das dreckige Wasser bei uns die Straße und um das Haus hinunter laufen. Mein Vater und ich gingen uns umziehen um den Schlamm "an den Kragen" zu gehen. Wir schaufelten zuerst die Straße vor dem Haus frei und schoben die vollen Schubkarren mit Schlamm auf eine Grünfläche am Straßenrand. Das machten übrigens die Nachbarn auch Alle. Sie hatten auch den ganzen Schlamm ums Haus liegen, genau wie wir auch. Auf der ganzen Straße waren also alle am Schlammschüppen. Den ganzen Vormittag haben mein Vater und ich die Straße versucht sauber zu kriegen. Um 13 Uhr war die Straße wieder einigermaßen sauber. Da hatten wir schon etliche Schubkarren voll weg gefahren. Wir gingen kaputt von der Arbeit, ins Haus und machten zusammen Mittagessen. Wir hatten großen Appetit. Nach dem Mittagessen legten wir uns ein bisschen hin. Aber nur eine halbe Stunde. Dann mussten wir wieder nach draußen um den Schlamm weiter weg zu machen. Wir legten einen Wasserschlauch bis vorne zur Straße und versuchten mit einem scharfen Besen den restlichen Schlamm von der Straße zu kriegen. Das dauerte auch eine ganze Zeit. Dann gingen wir neben das Haus und schaufelten erst einmal wieder Schlamm in die Schubkarre und brachten diese am Ende der Straße an den Straßenrand. Danach nahmen wir wieder den Wasserschlauch und einen Besen bis der Hof wieder sauber war. Aber nun waren wir noch nicht fertig. Fertig waren wir schon. Aber nicht mit dem Schüppen. Denn der Schlamm ist bis auf den Innenhof gelaufen. Dort machten wir wieder das gleiche Prozedere wie an der Straße und auf dem Hof. Es war nun schon 18 Uhr als wir den Innenhof sauber hatten. Erschöpft gingen wir wieder ins Haus. Damit hatten wir die " Schlammschlacht" gewonnen. Am Nächsten morgen machten mein Bruder und mein Vater die Garage wieder sauber, denn auch dort hatte der Schlamm keinen halt gemacht. Aber dann war endlich wieder alles sauber.
Wir waren froh dass wir es geschafft hatten, an dem Tag alles wieder sauber zu kriegen, aber so eine " Schlammschlacht" werden wir so schnell nicht wieder vergessen.

Sonntag, 24. Mai 2020

Flugscheinprüfung









Flugscheinprüfung

Max Kugel lernt bei einer Flugschule das Flugzeug fliegen. Er ist kurz vor seiner Prüfung als er noch mal vorher mit seinem Fluglehrer in die Lüfte geht. Bei der Flugstunde sagt Herr Meier, Max sein Fluglehrer, zu Max: " Max du hast das Flugzeug fliegen bestimmt nicht erfunden, aber wir könnten Glück haben morgen, dass auch du den Flugschein erwerben könntest." Max war sehr unsicher beim Fliegen und immer nervös. Er machte seine Flugstunden zu Ende, aber er hatte selber ein ungutes Gefühl in Bezug auf seine Flugscheinprüfung. Hoffentlich hatte er nicht so einen "harten Hund" als Prüfer. Die Nacht vor seiner Prüfung war Max sehr nervös. Er wurde ganz oft wach in der Nacht und konnte auch nicht gleich immer einschlafen. Die halbe Nacht hatte er wach gelegen. Keine guten Voraussetzungen für eine Flugscheinprüfung. Als er am Flughafen ankam wartete Herr Meier schon auf ihn. " Na Max. Alles klar." Geht so," sagte Max. Dann kam der Flugscheinprüfer. Herr Morten war es. Leider der "härteste Hund," den man kannte als Prüfer. Max wusste dass auch und er betete ein Stoßgebet, damit er auch ja die Prüfung schaffen würde. Die drei bestiegen das Flugzeug. Herr Morten saß hinten drin als Prüfer. Max saß mit seinem Fluglehrer vorne. Als er abhob mit dem Flieger war noch alles in Ordnung. Doch beim Fliegen war Max doch sehr nervös. Das bemerkte auch Herr Morten. " So nun flieg mal eine kleine Runde," sagte Morten. Max flog so gut er konnte durch die Luft. Morten war etwas skeptisch ob der Flugschüler schon weit genug war um ein Flugzeug alleine fliegen zu können. " So nun kannst du wieder bald landen." Max flog eine große Schleife und drehte das Flugzeug in der Luft Richtung Flughafen. Doch plötzlich in dem Moment blieb der Motor des Flugzeuges stehen. " Was ist los?" fragte Herr Morten den Fluglehrer. " Haben sie nicht getankt?" " Ich verstehe das auch nicht. Die Tanknadel zeigt an, das der Tank noch halb voll ist." Aber Tatsache war, dass der Motor aus war. " Passen sie gut auf junger Mann," sagte Herr Morten zu Max. " Sie müssen nun ganz ruhig bleiben. Sie schaffen das schon. Sie müssen nun eine Notlandung machen." Max blieb auf einmal ganz cool und ruhig. Schließlich wollten sie ja alle wieder gesund auf dem Boden ankommen. Der Fluglehrer sagte gar nichts mehr, nur: " Max du machst das schon."
Zehn Minuten später hatte Max den Flieger auf dem Flugplatz gelandet. Alle drei waren froh, dass sie heile und munter wieder unten angekommen waren. Als sie aus dem Flieger ausgestiegen waren, pusteten alle erst einmal durch. Dann sagte Herr Morten zu Max: " Ich muss sagen, dass war eine Meisterleistung von Ihnen, junger Mann. Im Anfang dachte ich nicht so daran, dass sie diese Prüfung bestehen  würden. Aber wie sie den Flieger nach unten gebracht haben, Hut ab. Und natürlich haben sie die Prüfung bestanden. Ich gratuliere Ihnen." Max war " stolz wie Oscar." Und sein  Fluglehrer sagte nur: "Bravo Max. Das hast du super gemacht." Die drei gingen noch in die Gaststätte, die am Flughafen lag, und tranken auf diesen Schrecken noch ein zwei Bier. Später stellte sich heraus, dass die Tanknadel vom Flugzeug kaputt gewesen war. Der Prüfer sagte zum Abschied zu Max und seinem Fluglehrer. " Diese Prüfung werde ich mein Leben nicht vergessen. Und dich auch nicht Max." Und Max fuhr voller Stolz wieder nach Hause mit einem Flugschein in seiner Tasche.

Dienstag, 19. Mai 2020

Frühling









Frühling


Schmetterlinge fliegen durch die Luft
draußen ist ein schöner Duft.

Alles grünt und blüht sehr schön,
man möchte gern spazieren gehen.

Die Vögel zwitschern in den Bäumen,
man möchte wirklich nichts versäumen.

Die Sonne scheint den ganzen Tag,
wie ich dieses Wetter mag.

Die Kinder spielen wieder in den Straßen,
und voll von Menschen sind die Gassen.

Die Natur ist wirklich wunderschön,
man kann die ganzen Wunder sehen.

Die Menschen sind fröhlich und heiter,
so geht das Leben immer weiter.

Das ist wirklich ein gutes Gefühl,
die Menschen lachen wieder sehr viel.

Man kann sich wieder einfach fallen lassen,
niemand möchte etwas verpassen.

So macht das leben wieder Spaß,
wenn wir liegen im grünen Gras.

Dieses Gefühl sollte immer bleiben,
wenn wir uns die Zeit vertreiben.

Diese Freude haben wir mitgenommen,
nun kann auch bald der Sommer kommen.













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Und der Frühling ist mit die schönste Zeit,
auf dieser schönen Erde weit und breit.

Und ihn können wir richtig genießen,
und sehen wie die Blumen sprießen.

Drum lasst uns tanzen, lachen und singen,
und vielen Menschen Freude bringen.

Und wir freuen uns wirklich jedes Jahr,
wenn der Frühling ist wieder da.