Sonntag, 22. März 2020

Sommertraum







  Sommertraum

Ich liege am Strand mit Dir,
die Wellen flüstern leise
ich wünschte wir blieben immer hier
auf dieser schönen Reise.


Wir küssen uns im Sonnenschein,
der Sand wärmt unsere Haut,
wir sind am Strand hier ganz allein,
du bist mir so vertraut.

Das Leben hier ist wunderschön,
ich möchte hier immer bleiben,
könnt es so immer weitergehen,
mir hier die Zeit vertreiben.

Mit Dir könnt ich ein Sommer lang,
mein Leben mit Dir teilen,
mein Herz das würde nie mehr krank,
du würdest es mir heilen.













Sommertraum, Sommertraum
Du kamst wie eine Symphonie,
Sommertraum, Sommertraum,
ich wünscht Du gingest nie.

Sommertraum, Sommertraum,
ich schwelge in Phantasie,
Sommertraum, Sommertraum,
ich wünscht Du gingest nie.


Doch leider geht auch diese Nacht,
ich konnte es kaum glauben,
doch dann, dann bin ich aufgewacht
und sehe dich vor Augen.

Du bist die Frau die ich gesehen,
ich kann es gar nicht fassen,
Du bist kein Traum, bist Wirklichkeit
ich könnt das träumen lassen.

Adventsbasar








    Adventsbasar

Der kleine Michael war zum ersten Mal mit seinen Eltern auf einem Adventsbasar. Er staunte nicht schlecht, als er in die Gaststätte kam, wo der Adventsbasar für das ganze Dorf stattfand, wie viele schöne Sachen man dort erwerben konnte. Es lagen Holzsterne, Adventskränze, kleine Holzengel, Adventsgestecke und viele andere nützliche Sachen die man so in dieser Zeit gut gebrauchen konnte. Außerdem freute sich Michael auf die Torten, die in großer Stückzahl auf den Tischen standen. Seine Lieblingstorte ist die Schwarzwälderkirschtorte. Und er aß drei Stücke von dieser Torte und trank einen heißen Kakao dazu. Alle Leute waren gut gelaunt. Auch Michael war guter Dinge und als er so durch den großen Raum in der Gaststätte schaute sah er in einer Ecke des Zimmers mehrere Kinder stehen, die an einem Glücksrad standen. Dieses Glücksrad wurde kräftig gedreht. Und der ein oder andere bekam einen Trostpreis. Michael interessierte sich für dieses Drehrad, so dass er seinen Eltern bescheid gab: „ Mama und Papa ich schaue mich mal ein bisschen um hier.“ Er ging langsam aber zielsicher auf das Glücksrad zu. Er staunte nicht schlecht, was man alles gewinnen konnte bei diesem Spielrad. Er schaute ein paar Mal zu, wenn die Kinder an dem Rad drehten und er sagte sich, so schwer kann das ja eigentlich gar nicht sein. 50 Cent kostete es wenn man einmal am Glücksrad drehen wollte. Die 50 Cent waren eine Spende für Kinder denen es nicht so gut ging. Das ist eine gute Sache, dachte sich Michael. Ich helfe anderen Kindern und habe außerdem die Chance etwas zu gewinnen. Ich probiere es einmal. Als er an der Reihe war und das Glücksrad das erste Mal drehte hatte er Pech. Er war ganz knapp an einem Preis vorbei gedreht mit dem Drehrad. Er hatte zu viel Schwung in den Versuch gelegt. Aber er versuchte es gleich noch einmal. Er zahlte seine 50 Cent und legte einen gekonnten Schwung hin. Das Rad drehte sich und blieb auf dem Hauptgewinnfeld stehen. Die Frau, die das Glücksrad beaufsichtigte, sagte zu Michael: „ Du darfst dir etwas aussuchen von den Sachen die hier auf dem Tisch liegen.“ Und es lagen sehr schöne Sachen auf dem Tisch. Nachdem er etwas geguckt hatte, sagte er zu der Frau: „ Kann ich mir die drei Küchenmesser, die in einer Packung zusammen gehörten, wohl nehmen?“ „ Du hast freie Auswahl.“ Na, dann nahm sich Michael die Messer. Die konnte seine Mutter gut in der Küche gebrauchen. Aber er drehte noch ein paar Mal das Glücksrad. Und er hatte so viel Glück an diesem Glücksrad, dass er noch drei Mal den Hauptgewinn erreichte.


















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 Als er zu seinen Eltern an den Tisch zurück ging zeigte Michael ihnen seine Errungenschaften. Da hatte er die drei Messer, ein Adventsgesteck, eine Softballspiel und eine Thermoskanne gewonnen. Die Messer schenkte er sofort seiner Mutter, die Thermoskanne seinem Vater, das Softballspiel seinen beiden Brüdern und das Adventsgesteck stellte er zu Hause auf den Stubentisch. So brauchte er keine Weihnachtsgeschenke mehr kaufen und durch das Glücksrad drehen hatte er noch anderen Kindern in der Welt geholfen. Und am Abend sagte er zu seinen Eltern: „ Das ist eine feine Sache, so ein Adventsbasar. Mir hat es richtig Spaß gemacht. Zufrieden schlief er ein und seine Eltern waren mächtig stolz auf ihren kleinen Michael.

Wenn die Glocken erklingen









    Wenn die Glocken erklingen


Wenn die Glocken erklingen,
in dunkler, tiefer Nacht,
viele Kinder singen,
der heilige Abend ist erwacht.

Das Christkind ist schon in den Stuben,
die Familie steht um den Weihnachtsbaum,
und bei den Mädchen und den Buben,
erfüllt sich mancher schöner Traum.

Wenn die Glocken erklingen,
wissen alle Menschen schon,
Freude wird uns diese Nachricht bringen,
denn geboren ist Heute Gottes Sohn.

Jesus bringt ins Dunkel wieder Licht,
wir schöpfen wieder neuen Mut,
wir haben neue Zuversicht,
und alles wird einfach gut.

Wenn die Glocken erklingen,
die Menschen zur Kirche gehen,
Chöre Weihnachtslieder singen,
und zu Jesus Christus stehen.

Und jedes Jahr zur gleichen Zeit,
erleben wir das Wunder der Weihnacht,
und immer wieder sind wir dazu bereit,
das Gott uns seinen Sohn auf die Welt gebracht,

Jahreswende








Jahreswende

Jedes Jahr zur Jahreswende,
geht das alte Jahr zu Ende.

Für viele gibt es wie jedes Jahr,
ein Feuerwerk wie wunderbar.

Doch mancher denkt so bei sich,
Raketen gibt es bei mir dieses Jahr nicht.

Statt blau, rot oder gold leuchtende Raketen,
wollen manche Leute lieber beten.

Wollen beten für die Armen dieser Welt,
auf das sich die Erde doch noch erhellt.

Sie kaufen Brot beim Bäcker an der Ecke,
denn dieses Geld ist für gute Zwecke.

„ Brot statt Böller“, bei diesem Motto steckt dahinter,
so kommen auch arme Menschen gut durch den Winter.

Es kann ein Jeder halten wie er will,
mag er es laut oder lieber still.

Doch Raketen sind schnell zerplatzt am Himmelszelt,
aber das Brot gibt vielen Menschen Leben auf dieser Welt.

An erster Stelle steht für mich das Leben,
deshalb werde ich nun jedes Jahr „Brot statt Böller“ geben.

Jedes Jahr zur Jahreswende,
geht das alte Jahr zu Ende.

Die Straße der Lieder








   Die Straße der Lieder

Kennst Du die Straße der Lieder,
wo man sich grüßt und singt immer wieder,
wo Freude entsteht auf diesem schönen Weg.

Kennst Du die Straße der Lieder,
die Menschen kommen gerne wieder,
wo ein Lied noch alles ist und man es nie vergisst.


Singen macht frei,
Singen macht Spaß,
Singen ist der größte Hit,
drum sing doch einfach mit.

Singen tut gut,
schafft neuen Mut,
Singen können alle Leut,
es macht ihnen große Freud.

Singen hält jung,
gibt neuen Schwung,
Singen macht die Seele frei,
sei einfach mit dabei.

Singen ist Kunst,
steht hoch in unserer Gunst,
Singen ist für Jedermann,
weil es jeder kann.




















Singen erhellt,
unsere Welt,
Singen ist ein großes Glück,
geh niemals mehr zurück.

Singen beschwingt,
fast jedes Kind,
Singen kann auch heilsam sein,
drum singen wir vereint.

Neujahr








  Neujahr


Es freut sich wirklich jeder bald,
denn das alte Jahr ist schon sehr alt.

Am letzten Tag im alten Jahr,
sind Wünsche für das Neue da.

Gesundheit, Liebe, Glück,
ein jeder möchte davon ein Stück.

Frieden auf der ganzen Welt,
Hoffnung und was sonst noch zählt.

Doch schaut man sich die „Nachrichten“ an,
sind diese Sachen einfach nicht mehr dran.

Man hört von Krieg, Zerstörung und auch Wut,
der Welt geht es schon lange nicht mehr gut.

Weltfrieden können wir leider nicht erzwingen,
doch können wir einen privaten Frieden bringen.

Wenn wir froh und nett durch das Leben gehen,
und zu anderen Menschen stehen.

Werden wir einen inneren Frieden erhalten,
und können unser Glück selbst verwalten.

Gute Gedanken und gute Werke,
zeugen von einer großen Stärke.

Drum lasst uns immer zueinander stehen,
dann werden wir auch auf friedlichen Wegen gehen.

Für das neue Jahr wünsche ich uns Allen Mut,
den richtigen Weg zu gehen, das wäre für uns Alle gut.